Aktuelles / Montag, 8.Mai.2017

Bonn bleibt Islamisten-Hochburg in NRW

Die Zahl der extrem gefährlichen islamistischen Terrorverdächtigten ist in NRW auch aufgrund des Versagens des zuständigen Innenministers Jäger (SPD) dramatisch nach oben geschnellt. Das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt in Düsseldorf verzeichnete 316 Personen, denen explizit eine Verbindung zu einem islamistischen Terroranschlag zugetraut wird.

Die Zahl der Terrorverdächtigten in NRW ist gegenüber dem Vorjahr demzufolge um 33 % angestiegen. Mehr als ein Drittel aller terrorverdächtigten islamistischen Gefährder bundesweit leben in NRW.

Absolute Islamisten-Hochburg in NRW ist die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn, in dessen Großraum der Verfassungsschutz zehn extremistische salafistische Moschee-Gemeinden als Anlaufpunkte der Szene zählt. Das Bonner Polizeipräsidium verzeichnete zuletzt 54 terrorverdächtigte Personen. In Duisburg gibt es 34, in Essen 25, in Düsseldorf 21 und in Köln 26.

Zum dramatischen Anstieg der Zahl hochgefährlicher islamischer Extremisten in NRW erklärt der PRO-NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Es ist schon sehr erstaunlich, dass 316 islamistische Terrorverdächtigte nach wie vor ungehindert in NRW wirken können. Offensichtlich fehlt der politische Wille diese tickenden Zeitbomben endlich unschädlich zu machen. Es laufen also nach wie vor 316 tickende islamistische Zeitbomben völlig ungehindert und ungestört in NRW herum.

Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz konzentriert sich währenddessen im Wesentlichen darauf, die imaginäre Gefahr von Rechts zu bekämpfen. Wenn es in absehbarer Zeit auch bei uns in NRW zu einem gravierenden islamistischen Terroranschlag kommt, dann haben auch unsere Behörden eine große Schuld auf sich geladen. Denn wer politisch korrekt den gefährlichen islamistischen Terrorismus verniedlicht, gefährdet die Sicherheit unserer Bürger.“

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