Aktuelles, Regional / Donnerstag, 12.November.2015

Bonn: Asylbewerber belästigen Frauen

Bei einer „Soli-Feier“ der linksextremen Organisation „Refugees Welcome Bonn e.V.“ kam es seitens mehrerer der anwesenden männlichen Asylbewerber zu sexuellen Übergriffen gegen einheimische Frauen aus der linken Unterstützerszene.

Mehrere der Geschädigten berichteten über die „Avancen“ der jungen angeblichen „Flüchtlinge“:

„Never ever, habe ich mit meinen nun 38 Jahren von keinem deutschen oder sonstigen integrierten Ausländer so etwas krasses erlebt, wie an diesem Abend. Noch nie ist mir körperlich ein mir unbekannter Mann so nahe gekommen. Und das penetrant mehrmals, trotz massiver Abweisung und Ablehnung. Mir haben danach die Beine gezittert. Es herrschte eine so dermaßen unangenehme bedrohliche Stimmung, das wir es nicht lange ausgehalten haben.“

„Das Problem ist einfach, das ich sehr aktiv gegen rechte Hetze vorgehe. Und auch grad die Gerüchte um männliche Flüchtlinge, immer als übertrieben und Propaganda abgetan habe. Gestern aber eines besseren belehrt wurde. Und das ist es, was mich am meisten schockiert und mich sprachlos macht. Wir wurde mehrmals von verschiedenen männlichen Flüchtlingen körperlich angegangen. Nicht von ein/zwei. Massiv von vielen. Nachdem ich einen von ihnen zurückwies, hielt er mich fest und küsste mich auf die Wange. Als ich ihn dann wegstieß, hätte ich mir, nach dem er daraufhin ausflippte, fast eine von ihm gefangen. Der brachte das Faß dann zum überlaufen. Es war leider total auffällig, das man von sehr vielen, als reines Lustobjekt gesehen wurde. Und das ist gelinde gesagt generell und überhaupt nicht meine Intention von einem Abend an dem ich tanzen möchte. War es noch nie und wird es auch nie sein. Da ging es nicht um interkulturelle Kommunikation. Ein absolutes no go und der Abend hatte sich damit für uns erledigt. Ich hatte mir das anders vorgestellt. Grade weil ich durch meinen Arbeitgeber mit der Flüchtlingsarbeit zu tun habe und diese Veranstaltung als eine gute Idee angesehen hatte.“

cvm1Zu den Geschehnissen erklärte der Bonner PRO-NRW-Stadtverordnete, Christopher Freiherr von Mengersen:

„Wenn man über sexualisierte Gewalt seitens fremdländischer „Kulturbereicherer“ berichtet, wird man von der medialen und politischen Öffentlichkeit sehr schnell ins Abseits gestellt. Umso ironischer ist jedoch der vorliegende Fall, bei dem manche der sonst so überaus toleranten Mitmenschen mit einer gewissen Wucht auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden. Ich werde im Stadtrat dahingehend eine Debatte anstoßen, und das Thema auf die Tagesordnung setzen lassen. Wer meint, dass deutsche Frauen sexuell frei zur Verfügung stünden, der hat in diesem Land nichts verloren und sollte schnellstmöglich abgeschoben werden.“

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