Aktuelles / Dienstag, 23.Juli.2013

Bonn: Asylantenheim? Wir sagen NEIN!

Wie durch den Bonner General-Anzeiger am 2. Juli bekannt wurde, soll im Gewerbegebiet von Bonn-Lannesdorf demnächst ein neues Übergangsheim für Asylanten eingerichtet werden. Grund dafür ist die völlige Auslastung der bestehenden Strukturen durch bereits weit über 900 Asylbewerber, -betrüger und wirkliche Flüchtlinge.

Dass gerade Lannesdorf wirklich kein geeigneter Platz für ein neues Asylantenheim ist, stellt nicht nur die Bürgerbewegung PRO NRW fest. Der Stadtteil ist durch eine schleichende Überfremdung schwer gezeichnet, die Kriminalitätsrate ist astronomisch hoch, und im Umfeld der terrornahen König-Fahd-Akademie tummeln sich seit Jahren gewaltbereite islamistische Extremisten, die am 5. Mai 2012 gewaltsam gegen PRO NRW und die Polizei vorgingen. Ein Asylantenheim, und der damit verbundene verstärkte Zuzug von Gewaltkriminalität und Eigentumsdelikten (wie überall in Nordrhein-Westfalen zu beobachten), könnte Lannesdorf und somit den Problembezirk Bad Godesberg endgültig kippen.

Daher startet der Bonner Kreisverband der Bürgerbewegung PRO NRW in der aktuellen Woche eine Kampagne gegen das neue Heim. Diese wird integraler Bestandteil der “Volksinitiative gegen Asylmissbrauch” sein, die landes- wie bundesweit für Aufregung und Medienpräsenz sorgte. Begonnen wird mit einer flächendeckenden Flugblattverteilung, um über die zu über 95% unrechtmäßig in Deutschland verweilenden Asylbewerber und geduldeten Wirtschaftsflüchtlinge aufzuklären. Solche kriminellen Subjekte sorgen dafür, dass wirklich politisch Verfolgte Menschen aus Krisengebieten in Deutschland aufgrund fehlender Finanzmittel und Kapazitäten keine Obhut finden können. Diese Menschen und Angehörigen bleiben leider viel zu oft auf der Strecke, und es lohnt sich, für deren Rechte zu kämpfen.

Zu der kommenden Kampagne äußerte sich der Bonner PRO-NRW-Kreisvorsitzende Detlev Schwarz:

Detlev Schwarz

 

“Wir lehnen die weitere forcierte Überfremdung von Lannesdorf und Bad Godesberg und die damit ansteigende Kriminalitätsrate konsequent ab. Mit unserer Flugblattverteilung und gezielten Aktionen im Stadtrat werden wir auf die Problematik aufmerksam machen, und uns an die Seite der betroffenen Bürger stellen. Asylantenheim? Wir sagen NEIN!”