Aktuelles, Landesweit / Freitag, 21.Oktober.2016

Bielefeld: Fäkalskandal in der JVA

Sehr eklige Zeiten erlebt derzeit die JVA in Bielefeld. Häftlinge aus Nordafrika schmieren immer wieder Fäkalien und Blut an Zellenwände, um auf diese Weise ihre Forderung nach Lockerungen durchzusetzen. Immer wieder flippen Gefangene aus Nordafrika (Marokko, Tunesien, Algerien) aus.

Sie drohen entweder mit Selbstmord oder verletzten sich. Sie greifen Bedienstete an und schmieren neuerdings Fäkalien und Blut an die Wände ihrer Hafträume. In Bielefeld mussten jetzt mehrfach Spezialunternehmen (Tatortreiniger) anrücken und die verdreckten Zellen reinigen. Bedienstete müssen Schutzanzüge tragen, wenn sie es mit bestimmten Häftlingen zu tun haben. Die Strafgefangenen aus Nordafrika hoffen, daß sie vorzeitig aus der Haft entlassen werden, wenn sie sich völlig querulatorisch verhalten.

PRO NRW fordert eine harte Bestrafung für die Verantwortlichen des Fäkalskandals in Bielefeld. Die entsprechenden Häftlinge müssen von den anderen Strafgefangenen abgesondert und isoliert werden und gehören rund um die Uhr überwacht. Nach der Haftverbüßung sind sie zudem schnellstmöglich in ihre Heimatländer abzuschieben.

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