Aktuelles / Mittwoch, 1.Februar.2012

Betrug bei Sprachtests

Wie die konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ berichtet, stehen etliche Sprachschulen in Nordrhein-Westfalen in Verdacht, bei den staatlich geförderten Integrationskursen massiv betrogen zu haben. Der Vorsitzende der kommunalpolitischen Vereinigung der PRO-BEWEGUNG, Jörg Uckermann, kündigte an, dass seine Partei mit allen Mitteln für eine Aufklärung der Fälle sorge und politische Alternativen zur Migrationsindustrie anbiete.

Es sein nicht hinzunehmen, dass die rot-grüne Lobby mit dem Schicksal von Flüchtlingen vor allem Geld verdienen würde:

Jörg Uckermann

„Was jetzt ans Tageslicht gekommen ist, das haben alle Beteiligten längst geahnt. Mit dem Leid von Migranten wird vor allem viel Geld verdient. Die rot-grüne Einwanderungslobby scheffelt mit Integrationskursen Geld, das die hart arbeitenden Steuerzahler zur Verfügung stellen, ohne gefragt zu werden. Das Schicksal der Einwanderer ist den Multi-Kulti-Utopisten komplett gleichgültig. Es gibt sicher weitaus mehr als zwei Fälle, bei denen Neubürger kaum die Sprache unseres Landes beherrschen, obwohl sie zig Integrationskurse durchlaufen haben.

Besonders dort, wo die PRO-BEWEGUNG bereits kommunalpolitisch verankert ist, werden wir mit Anträgen und Anfragen auf diese Missstände hinweisen. Die Bürger sollen wissen: Wo fließt wofür wie viel Geld. Mittelfristig ist die Problematik jedoch nur landes- und bundespolitisch zu lösen. Sozialpolitische Leistungen sollten Migranten unserer Auffassung nach erst dann erhalten, wenn sie ein paar Jahre in diesem Land gelebt und vor allem gearbeitet haben. Einbürgerung muss am Ende eines langen Prozesses stehen, der nicht nur von orientierungslosen Sozialpädagogen in Integrationskursen begleitet werden darf.“