Aktuelles / Montag, 16.Dezember.2013

Bergisches Land : Weitere PRO NRW Wahlantritte in Radevormwald, Witten und Ennepe-Ruhr-Kreis

Letzte Woche war einmal mehr Hochbetrieb im PRO NRW-Bezirksverband Bergisches Land. Knapp 100 PRO NRW Kandidaten konnten bei den Aufstellungsversammlungen in Radevormwald, Witten und dem Ennepe-Ruhr-Kreis gewählt werden. Damit sind auch für diese kommunalen Urnengänge flächendeckend alle Kandidaten der Bürgerbewegung PRO NRW nominiert und werden sich nach Erfüllung der restlichen Wahlteilnahmevoraussetzungen (Unterstützungsunterschriften!) am 25. Mai 2014 dem Wählervotum stellen.

In Radevormwald wird der bisherige Fraktionsvorsitzende Udo Schäfer auch die Ratsreserveliste für PRO NRW anführen. Der 59jährige Pensionär und energischer Sachwalter der einheimischen Bevölkerung hatte unlängst noch als „politischer Zigeunerschreck“ überregional Schlagzeilen gemacht und bewiesen, wie effektiv die Ratsarbeit von PRO NRW wirkt.

Ihm folgt der 59 jährige Maler und Anstreicher Joachim Bötte, der bereits seit längerer Zeit für PRO NRW in diversen Stadtratsausschüßen Akzente setzt. Mit der 31jährigen Jenny Gartmann kandidiert auf Platz 3 eine gleichermaßen charismatische wie eloquente Vertreterin der jüngeren PRO NRW-Generation.

In Witten und dem Ennepe-Ruhr-Kreis wird PRO NRW mit einer sehr jungen und dynamischen Wahlliste ins Rennen gehen.  Mit durchschnittlich knapp 28 Jahren ist das Wittener Spitzentrio Christoph Schmidt, Peggy Hufenbach und Sebastian Geffers die wohl mit Abstand die jüngste kommunalpolitische Mannschaft im gesamten Kreisgebiet.

Der Listenerste Schmidt steht dabei auch aufgrund seiner familiärer Situation für fundierte Islamkritik und einen konstruktiven Dialog zwischen modernem Patriotismus und den jüdischen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Auf Platz 2 folgt die zweifache Mutter und PRO NRW-Kreisvorsitzende des Ennepe-Ruhr-Kreises, Peggy Hufenbach, die sich tapfer aller gleichermaßen feigen wie niederträchtigen Antifa-Angriffe  auf sich und ihre kleinen Kinder erwehrte. Mit dem Brandschutztechniker Sebastian Geffers konnte ein ehemaliges SPD-Mitglied, das auch in Göttingen bereits kommunalpolitische Erfahrung sammelte, für Reservelistenplatz 3 gewonnen werden.

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