Aktuelles / Donnerstag, 19.Juli.2012

Bergisches Land: Knapp 2 Millionen Euro jährlich zusätzlich für Asylanten!

Allein in den Großstädten des Bergischen Landes summieren sich die zusätzlichen Kosten, die nach dem gestrigen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur zusätzlichen Versorgung für Asylanten vom Steuerzahler aufgebracht werden müssen. So dürfen sich nun die Bürger der sich ohnehin nahe an der Pleite befindenen Städte wie Wuppertal (1 Millionen €), Remscheid (300.000€) und Solingen (ca. 500.000€) auf weitere kreative Geldschöpfungsmöglichkeiten der Stadtpolitik freuen, um die zur Deckung notwendigen Kosten aufzutreiben. Ob Grundsteuererhöhungen, Abmelken der Autofahrer, Bettensteuer, Verwaltungsgebührenerhöhungen aller Art  – eines scheint schon jetzt sicher: Zahlen darf es der brave Bürger, der täglich seiner Arbeit nachgeht.

Udo Schäfer, PRO-NRW-Bezirksvorsitzender und Kreistagsabgeordneter

Der PRO-NRW-Bezirksvorsitzende des Bergischen Landes, Udo Schäfer, meldete sich hierzu empört zu Wort:

„Das Solidaritätsprinzip ist wieder einmal völlig ad absurdum geführt worden. Ein Arbeitnehmer, der jahrzehntelang gearbeitet hat und dann unverschuldet arbeitslos wird, wird nach einem Jahr künftig genauso behandelt, wie ein Asylant, der nie auch nur einen Finger für die Gemeinschaft krumm gemacht hat. Die Anerkennungsquote von Asylbewerbern liegt übrigens gerade mal bei 1,2%, was wiederum bedeutet, daß die sich illegal im Lande aufhaltenden Personen – demnach 98,8% der Asylanten – nun durch diese Art des Asylbetruges besonders dreist ins Fäustchen lachen dürfte. Ferner ist damit zu rechnen, daß durch die großzügige Alimentierung weitere Asylbetrüger aus aller Herren Länder angelockt werden. Letztlich also nur eine Frage der Zeit, bis die 2-Millionen-Euro-Kostengrenze im Bergischen Land übersprungen wird. Zieht man nun die indirekten Kosten, die durch erhöhte Kriminalität durch diesen Personenkreis entstehen, hinzu, kann man nur mutmaßen, wie teuer dem Bürger dieses Treiben insgesamt zu stehen kommt.“