Regional / Dienstag, 11.Mai.2010

Bergisches Land: Durchwegs überdurchschnittliche Ergebnisse für Pro NRW

Das komplette Bergische Land hat sich zu einer Hochburg für die rechtsdemokratische Bürgerbewegung pro NRW entwickelt. Hatte pro NRW bei der Kommunalwahl 2009 bereits den Sprung in die Kreistage und einige Stadträte des Oberbergischen und Rheinisch-Bergischen Kreises geschafft, so schnellten nun bei der Landtagswahl auch die Ergebnisse im Bergischen Städtedreieck Wuppertal, Remscheid und Solingen in die Höhe.

In allen drei Großstädten schaffte pro NRW überdurchschnittliche Ergebnisse, angefangen von über 2 % in der 350.000 Einwohner-Stadt Wuppertal, über 3,2 % in Solingen bis hin zu 3,6 % der Zweitstimmen in Remscheid. Die Ergebnisse im Bergischen Land insgesamt haben erheblich zum landesweiten Sprung über die 1-%-Marke und damit in die, für die künftige Aufbauarbeit wichtige, staatliche Parteienfinanzierung beigetragen.

Schon jetzt bedeutet diese erfreuliche Entwicklung, die maßgeblich von der engagierten Pro-NRW-Mannschaft aus dem Oberbergischen Kreis unterstützt wurde, natürlich wichtige Weichenstellungen für die Kommunalwahl 2014: Pro NRW wird die nächsten Jahre dazu nutzen, in den drei genannten Großstädten neue Mitglieder zu rekrutieren, absolut kampagnenfähige Strukturen aufzubauen und sich dann natürlich an den Stadtratswahlen beteiligen. Schon mit den jetzigen Ergebnissen aus der Landtagswahl wäre man in allen drei Städten in Gruppenstärke in die Räte eingezogen. 2014 wird das Ziel aber der Einzug in Fraktionsstärke in die Räte von Wuppertal, Solingen und Remscheid sein, so wie es die Pro-Bewegung bereits in Köln, Leverkusen, Radevormwald und anderswo vorgemacht hat.