Aktuelles / Donnerstag, 21.Februar.2013

Bergheim: Multikulti-Gang marschiert nach tödlicher Schießerei in Quadrat-Ichendorf auf

200 Polizisten mussten Anfang dieser Woche in Bergheim für Ruhe und Ordnung sorgen, nachdem rund 100 Mitglieder der Multikulti-Jugendgang „Black Jackets“ im Stadtteil Quadrat-Ichendorf aufmarschiert sind. Die Polizei befürchtete Ausschreitungen und Racheakte an einem Kioskbesitzer, der zuvor nächtens einen jungen Mann erschossen hat. Vorausgegangen waren dem ganzen zahlreiche Sachbeschädigungen und Ärger rund um den Kioskbetrieb und eine schwere Körperverletzung zu Lasten des Sohnes des Kiosbetreibers, der im übrigen ebenfalls einen Migrationshintergrund hat.

Eine explosive Mischung also in der Kreisstadt des Rhein-Erft-Kreises. Nicht zum ersten Mal, und leider auch nicht zum ersten Mal im Zusammenhang mit kriminellen Gangs und Straftätern mit Migrationshintergrund!

Jürgen Hintz

„Die Kriminalitätssituation in manchen Stadtteilen Bergheims ist erschreckend“, befindet auch der PRO-NRW-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Jürgen Hintz. „Ganze Stadtteile drohen zu kippen, so z.B. auch Bergheim-Südwest. Die Sicherheitsbehörden befinden sich mancherorts regelrecht auf dem Rückzug. Allein gelassen von Kommunalpolitik und der Stadtspitze! PRO NRW ist die einzige Kraft, die sich dagegen zu 100 % für mehr Sicherheit und hartes Durchgreifen gegen Gewaltkriminelle einsetzt! Ohne Tabus und falsche Rücksichtnahmen, nur weil dadurch vielleicht die heilen Multikulti-Träumereien mancher Gutmenschen platzen könnten. Die Sicherheit Bergheims geht vor! Aufmärsche gewaltbereiter Banden haben hier nichts verloren – wir leben schließlich in Deutschland, und nicht im Wilden Westen!“