Aktuelles / Mittwoch, 29.Februar.2012

Benzinpreise runter statt hunderte Milliarden an Banken und Griechenland!

Die Benzin- und Dieselpreise erreichen in Deutschland immer neue Rekorde. Nicht nur hier beginnt die immer stärkere Inflation und der internationale Wertverlust des Euro zu wirken. Doch für die Reduzierung der Steuerlast auf Treibstoffe – Stichwort Ökosteuer – sei kein Geld da, hört man unisono die Politiker der Altparteien schwadronieren.  Für die Entlastung der Bürger in Deutschland gäbe es keine Spielräume und keine Finanzmittel.

Gleichzeitig kommen täglich neue Horrormeldungen von der Euro-Krise: Hier ein neues Griechenland-Paket mit über 130 Milliarden Euro, da eine neue Mega-Finanzspritze der Europäischen Zentralbank an die Geldinstitute in Höhe von über 500 Milliarden Euro!

Markus Wiener

„Kein Geld da? – Von wegen! Es geht nur darum, für wen das Geld – unser Geld – ausgegeben wird, und für wen nicht“, empört sich der PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener über diese wohl historische Ausplünderung der Deutschen. „Während die etablierte Politik die eigenen Bürger schröpft und auspresst, verschleudert sie das Geld an südeuropäische Pleitestaaten und via Zentralbank auch an die internationale Finanzindustrie. Das alles wird als Bumerang auf uns zurück kommen und die Bürger ein zweites Mal zur Ader lassen, wenn nicht gar ganz ruinieren: Nämlich in Form einer steigenden Inflation durch die hemmungslose Flutung der Märkte mit aus dem Nichts erschaffenem Zentralbankgeld. Wenn diese wahnwitzige Geldflut im regulären Geldkreislauf ankommt, wird keine Renten- oder Lohnerhöhung die hohe Inflationsrate mehr ausgleichen können. Ganz zu schweigen von den Spareinlagen, die jetzt schon durch die Inflation wie Schnee im Hochsommer dahin schmelzen.

Sehenden Auges führen die Altparteien die Deutschen an den Rand des Abgrundes. Alle Mahnungen und Warnungen wurden gewissenlos in den Wind geschlagen. Die Bürgerbewegung PRO NRW hat zusammen mit vielen anderen überparteilichen Euro-Kritikern immer wieder vor dieser Entwicklung gewarnt und Auswege aufgezeigt. Auch jetzt noch würde die Umsetzung unserer Forderung „Raus aus dem Euro“ Schlimmeres verhindern! Die Bürger werden wissen, welche Konsequenzen sie zu ziehen haben, sobald die etablierte Politik für jeden spürbar den finanziellen Supergau ausgelöst hat.“