Beisicht: Wir fordern endlich eine Reaktion des Staates im Hinblick auf die wachsende Kriminalität von Asylsuchenden
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Montag, 6.Juni.2016

Beisicht: Wir fordern endlich eine Reaktion des Staates im Hinblick auf die wachsende Kriminalität von Asylsuchenden

markus-neuDer PRO NRW-Parteivorsitzende hat in einem Rundbrief schärfere Strafen und schnellere Abschiebungen von gewalttätigen Asylsuchenden gefordert. Der Politiker sprach sich konkret dafür aus, gewalttätige Asylsuchende unverzüglich in Abschiebehaft zu nehmen, damit diese bereits in Haft den Ausgang des Asylverfahrens abwarten müssen. Laut Beisicht wäre eine solche Vorgehensweise ein längst fälliges deutliches Signal an die Täter: „Wer Frauen belästigt, nötigt oder auch sonst wie in Deutschland herumprügelt, der wird zeitnah nach Hause geschickt“, erklärte Beisicht. Gerade bei uns in NRW werden derzeit oft nur die Personalien der Täter festgestellt und sie blieben bedauerlicherweise auf freiem Fuß. Dadurch könnten sich die Täter gar ermutigt fühlen, weitere Straftaten zu begehen, kritisierte der PRO NRW-Parteichef. In der Bundesrepublik sei in der Vergangenheit viel zu lange mit kriminellen Asylsuchenden verständnisvoll gekuschelt worden. Wer durch Straftaten das ihm gewährte Gastrecht offenkundig missbraucht, der gehöre unverzüglich in sein Heimatland zurückgeschickt, forderte Beisicht. Gleichzeitig setzte sich der PRO NRW-Parteivorsitzende auch angesichts der zunehmenden Fälle von sexueller Gewalt für einen zügigen Ausbau von Video-Überwachungen von öffentlichen Plätzen sowie von Kriminalitätsbrennpunkten ein.

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