Landesweit / Mittwoch, 8.September.2010

Beisicht: "Wir begrüßen die endgültige Trennung zwischen dem Abgeordneten Stadtkewitz und der CDU"

Zum Fraktionsausschluss des Berliner Abgeordneten René  Stadtkewitz aus der linkslastigen CDU-Landtagsfraktion erklärt der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Nonkonforme islamkritische Auffassungen sind in der Merkel-CDU schon lange nicht mehr gefragt. Nun wurde gestern gar ein Landtagsabgeordneter, der in Berlin eine Diskussionsveranstaltung mit Geert Wilders organisiert, aus der CDU-Fraktion ausgeschlossen.

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

Die pro-Bewegung steht selbstverständlich für eine Zusammenarbeit mit dem CDU-Dissidenten Stadtkewitz zur Verfügung. Ich bin außerordentlich gespannt, was der Abgeordnete nun am Freitag auf seiner angekündigten Pressekonferenz erklären wird. Die pro-Bewegung steht nach wie vor ohne irgendwelche Vorbedingungen zu Gesprächen über ein gemeinsames Vorgehen sämtlicher bürgerlicher und islamkritischer Kräfte, gerade in Berlin, zur Verfügung.

Ziel muss es sein, alle politikfähigen grundgesetzkonformen, freiheitlichen und islamkritischen Kräfte in einer nonkonformen handlungsfähigen Sammlungsbewegung jenseits des NS-Narrensaums zu bündeln. Alleingänge sind hingegen kontraproduktiv. Einigkeit und Kooperation sind die Gebote der Stunde!“