Beisicht: Schweden zeigt, wie man die Asylproblematik entschärfen kann
Aktuelles, Top-Themen / Donnerstag, 28.Januar.2016

Beisicht: Schweden zeigt, wie man die Asylproblematik entschärfen kann

Die schwedische Regierung hat angekündigt, in der nächsten Woche bis zu 80.000 Asylbewerber in einer groß angelegten Aktion abzuschieben. Die Einwanderungsbehörde und die Polizei sind bereits mit den entsprechenden Vorbereitungen beauftragt worden.

Die Regierung ist in Sorge, daß große Gruppen von Asylbewerbern in den Untergrund verschwinden könnten und entschloß sich daher zu der angekündigten Massenabschiebung. Aufgrund der hohen Anzahl will die schwedische Regierung statt der sonst üblichen Linienflüge nun Charterflüge für die anstehenden Abschiebungen anmieten.

Zu den angekündigten Massenabschiebungen in Schweden erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Markus Beisicht:

Beisicht sagt
„Die schwedische Regierung macht es vor, wie es gehen kann. Statt den Asylmissbrauch zu verwalten, wird in Schweden endlich gehandelt. Unsere Politiker, insbesondere unsere Ausländerbehörden, sollten schnellstmöglichst dem schwedischen Beispiel folgen. Abgelehnte Asylbewerber sind schnellstmöglich in ihre Heimatländer zurückzuführen.“

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