Regional / Mittwoch, 25.März.2015

Beisicht macht sich stark für Leverkusen

Beisicht macht sich stark für Leverkusen gegen Überfremdung, Asylmissbrauch, ausufernde Kriminalität, Filz und Korruption

Beisicht_MTÜ_neuIm September wird in Leverkusen ein neuer Oberbürgermeister gewählt Der bisherige Amtsinhaber, der betagte, fast 70jährige Reinhard Buchhorn (CDU), hat mit seinen jeweiligen Juniorpartnern die Stadt regelrecht vor die Wand gefahren. Es gibt keinerlei finanzielle Spielräume mehr. Straßen, Sportstätten und Schulen verkommen. Der Asylmissbrauch wird in der Stadt lediglich auf Kosten der Steuerzahler verwaltet. Immer wieder wird der gebeutelte Leverkusener Steuerzahler die Zeche für eine unseriöse und verfehlte Politik zahlen. Buchhorn lässt die Bürger bluten und dreht immer dreister an der Gebühren- und Abgabenschraube: Parkgebühren, Grundsteuer A und B, städtische Dienstleistungen, Friedhofsgebühren, Gebühren für den Besuch städtischer Einrichtungen, Hunde- und Gewerbesteuer.

Alles hat sich in den letzten Jahren dank Buchhorn & Co. exorbitant zu Lasten der Bürger verteuert. Im anstehenden OB-Wahlkampf wird sich niemand außer Markus Beisicht gegen das hemmungslose Abzocken der Bürger für eine verfehlte Politik wehren. Da lässt Buchhorn Turnhallen in der Görres- und in der Wuppertalstraße ohne jede Vorwarnung dreist für Asylbewerber beschlagnahmen. Zugleich unterlässt dieser Oberbürgermeister es aber, 246 abgelehnte Asylbewerber als ausreisepflichtige Personen abzuschieben. Wenn Buchhorn wenigstens dafür Sorge tragen würde, dass die ausreisepflichtigen Personen zeitnah abgeschoben würden, dann müsste man in dieser Stadt über die Beschlagnahme von Turnhallen überhaupt nicht diskutieren.

Auch ist die jüngste Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2014 für Leverkusen erschreckend. Die Einbruchskriminalität explodiert und eine stadtbekannte Großfamilie terrorisiert nicht nur mit Enkeltricks die gesamte Stadt. In Leverkusen haben sich rechtsfreie Räume gebildet. Man traut sich in Rheindorf-Nord, in Wiesdorf, aber auch in Teilen von Opladen und Quettingen oder auch in Steinbüchel abends kaum noch vor die Haustür. Man meidet Angsträume wie den Opladener Busbahnhof, die Fußgängerzonen oder bestimmte Plätze bei Dunkelheit. Schülerinnen trauen sich immer seltener bei Dunkelheit noch einen Bus zu benutzen, da sie damit rechnen müssen, angepöbelt oder sonst wie belästigt zu werden.

In der Stadtverwaltung selbst werden hochdotierte Dezernentenpositionen nach wie vor nicht nach Leistungskriterien vergeben, sondern primär nach dem richtigen Parteibuch. Buchhorn leistet sich einen aufgeblähten Verwaltungsapparat und gönnt den Ratsfraktionen und den ehrenamtlichen Bürgermeistern eine überaus üppige Alimentierung. Die Bürger werden abgezockt. Die Leverkusener Kommunalpolitik lässt es sich hingegen dank üppiger Alimentierung gut gehen. Wir brauchen einen wirklichen Kurswechsel in der Leverkusener Kommunalpolitik. Die übrigen OB-Kandidaten Buchhorn, Richrath und Schoofs sind in Leverkusen mit ihrem Latein schon lange am Ende. Viel zu lange wurden die Geschicke in Leverkusen von immer den gleichen Personen und Parteien bestimmt. Verkrustete politische Strukturen sind die Ursache für diese gefährliche Entwicklung. Die Folge sind Vetternwirtschaft und Parteienfilz. Einzig Markus Beisicht redet Klartext!

Er fordert einen radikalen Kurswechsel in der städtischen Asylpolitik. Asylmissbrauch darf nicht verwaltet werden. Beisicht steht zudem für eine Null-Toleranz-Politik gegenüber den Machenschaften einer stadtbekannten Großfamilie. Er setzt sich für eine verstärkte Polizeipräsenz in den Kriminalitätsbrennpunkten ein. Er fordert ein hartes Durchgreifen gegen Gewalttäter, Jugendgangs und Vandalismus, eine Videoüberwachung von sogenannten Angsträumen sowie eine nachhaltige Haushaltskonsolidierung der zerrütteten Stadtfinanzen. Er wird den drohenden finanziellen Kollaps der Stadt bei gleichzeitiger Verschwendungssucht und Selbstbereicherung der politischen Klasse bekämpfen.

Unser OB-Kandidat steht zudem in der Schulpolitik für das bewährte dreigliedrige Schulsystem. Er wird auch keine islamistischen Parallelgesellschaften in Leverkusen dulden. Der Islam gehört für ihn nicht zu Leverkusen. Er setzt sich auch für ein Kopftuchverbot an allen Leverkusener Schulen ein. Machen wir im September unseren Stimmzettel zum Denkzettel. Leverkusen braucht einen Oberbürgermeister, der primär Politik für die einheimische Bevölkerung anstatt für Fremde und Randgruppen betreibt. Wir brauchen einen glaubwürdigen und ehrlichen Oberbürgermeister, dem wir alle vertrauen können. Leverkusen wählt Beisicht.

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