Aktuelles / Freitag, 14.November.2014

Beisicht fordert Burka-Verbot in Deutschland

Der PRO NRW-Parteivorsitzende Markus Beisicht möchte keine vollverschleierten Frauen mehr in Deutschland sehen und fordert ein generelles Burka-Verbot. Als freiheitlicher Politiker kann ich nicht akzeptieren, dass Frauen sich nur komplett verhüllt im öffentlichen Raum bewegen dürfen.

Zudem widerspricht der PRO NRW-Vorsitzende vehement der Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, dass der Islam generell zu Deutschland gehört.

Beisicht erklärt in Richtung Wulff:

Beisicht_MTÜ_polaroid„Wer den Koran, wie die Salafisten, wortwörtlich auslegt und beispielsweise die Gleichberechtigung der Frauen nicht anerkennt, der gehört gerade nicht in ein weltoffenes Deutschland.

Ich kann auch nicht akzeptieren, dass jemand in unser Land kommt aus einer anderen Kultur oder Religion, und nun damit beginnt, die Rechte von Frauen, Juden und Minderheiten in Frage stellt.

Unsere politisch korrekte Klasse von CDU bis Linkspartei setzt sich bis zu den Frauenquoten in den Aufsichtsräten immer politisch korrekt durch; aber bei Zwangsheirat, Burka und Ausgehverboten wird dann nur noch peinlich geschwiegen. Beisicht kündigt für das Jahr 2015 eine bewusst provokante öffentlichkeitswirksame islamkritische Kundgebungsserie an.

Wir werden hierbei bewusst soziale Brennpunkte und besonders multikulturell geprägte Stadtteile aufsuchen und dort öffentlichkeitswirksame Zeichen gegen die schleichende Islamisierung setzen. Zugleich werde auch eine Kampagne für ein Burka-Verbot in Deutschland durchgeführt werden.“

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