Aktuelles, Landesweit / Mittwoch, 7.Mai.2014

EU muss sich für eine Beendigung der humanitären Katastrophe im Südosten der Ukraine einsetzen!

Markus Beisicht (Mitte) mit dem FPÖ-Spitzenkandidaten zur Europawahl Harald Vilimsky (r.) und dem 2. Wiener Landtagspräsidenten Johann Herzog (l.) auf dem PRO-KÖLN-Neujahrsempfang 2014.

Markus Beisicht (Mitte) mit dem FPÖ-Spitzenkandidaten zur Europawahl Harald Vilimsky (r.) und dem 2. Wiener Landtagspräsidenten Johann Herzog (l.) auf dem PRO-KÖLN-Neujahrsempfang 2014.

„Die EU muss sich umgehend für eine Beendigung der humanitären Katastrophe im Südosten der Ukraine einsetzen!“ Mit dieser Forderung meldet sich der PRO-NRW-Vorsitzende und Spitzenkandidat seiner Partei zur Europawahl, Rechtsanwalt Markus Beisicht, in der aktuellen Ukraine-Krise mit bereits hunderten von Toten und Schwerverletzten zu Wort. „Wir werden jedenfalls an der Seite unserer europäischen Partnerparteien im nächsten EU-Parlament genau darauf hinwirken und Kriegstreibern jeglicher Art die rote Karte zeigen!“

Denn es liege ganz sicher nicht im Interesse Deutschlands, fast 70 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs in militärische Abenteuer am Don oder in den Steppen der Ukraine verwickelt zu werden. „Im Interesse der Deutschen läge vielmehr, endlich auch die berechtigten Interessen und Sorgen der russischstämmigen Bürger im Südosten der Ukraine ernst zu nehmen und die brutale Militäroperation der ukrainischen Putsch-Regierung gegen die eigene Bevölkerung aufs Schärfste zu verurteilen! Wann will eigentlich unsere etablierte Politik mal auf Massaker wie in Odessa reagieren, als über 40 pro-russische Demonstranten, die aus Angst in ein Gewerkschaftshaus geflohen waren, von einem brutalen Mob mittels Molotowcocktails und einer untätigen Staatsgewalt bei lebendigen Leib verbrannt wurden bzw. erstickten oder in Panik in den Tod sprangen? Aber hierzu herrscht seltsames Schweigen in der etablierten Politik in Deutschland und der EU – und auch die deutschen Medien berichten seltsam vernebelnd und verharmlosend über diesen ‚Hausbrand in Odessa‘, der ‚irgendwie ausgebrochen‘ sein soll…“

Die PRO-Bewegung vertritt dagegen auch in ihrer Europapolitik die Prinzipien der Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit. Auch aus diesem Grunde läge laut Beisicht ein gerechter Ausgleich mit Rußland im deutschen Interesse – einmal ganz abgesehen von den engen gegenseitigen wirtschaftlichen Abhängigkeiten. „PRO NRW liegt hier auf einer Linie mit unseren bereits in nationalen Parlamenten vertretenen Partnerparteien wie z.B. der österreichischen FPÖ, die in diesem Sinne auch schon länger und öffentlichkeitswirksam gute Kontakte zu russischen Parteien und Regierungsstellen unterhalten.“

Tags: