Aktuelles / Donnerstag, 11.Februar.2016

Beisicht: Das Bargeld muss erhalten bleiben

Der PRO NRW-Parteivorsitzende Markus Beisicht hat sich klar gegen die Abschaffung von Bargeld ausgesprochen:

Beisicht sagt

„Unser Bargeld muss erhalten bleiben. Unsere Bürger wollen auch selbstverständlich in der Zukunft so zahlen können, wie sie es für richtig halten. Der Staat sollte sich aus dem Zahlungsverkehr der Bürger heraushalten und nicht alles versuchen, zu regulieren.“

PRO NRW befürchtet, dass mit der von der politischen Klasse in Deutschland geplanten Begrenzung auf 5000 Euro pro Bargeldzahlung der Einstieg in die endgültige Abschaffung des Bargeldes gemacht wird. Für PRO NRW sprächen auch gerade die Beschränkung von Persönlichkeitsrechten und der Privatsphäre gegen ein staatliches Bargeldlimit. Die Abschaffung des baren Zahlungsverkehrs würde auch de facto eine Enteignung der Bürger bedeuten. Unsere Bürger wären ja dann gezwungen, ihr Geld auf die Bank zu tragen und müssten dann gerade in Zeiten anhaltender Niedrigzinsen Strafgebühren in Form von Negativzinsen zahlen, argumentierte Beisicht. Es wäre schlicht unerträglich, wenn der Staat den Bürgern vorschreiben würde, auf das gewohnte Bargeld zu verzichten. Eine solche Bevormundung der Bürger ist für PRO NRW jedenfalls völlig inakzeptabel. Die Partei plant in den nächsten Wochen die Durchführung einer Kampagne gegen die geplante Abschaffung des Bargeldes in Deutschland.

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