Landesweit / Freitag, 24.Juli.2015

Beisicht: Bettelverbot für Minderjährige in NRW endlich durchgesetzen!

Immer mehr Menschen aus Südosteuropa, zumeist Angehörige sogenannter mobiler ethnischer Minderheiten, kommen ausschließlich zum Betteln nach Deutschland. Besonders betroffen sind Großstädte wie Köln, Essen, Dortmund und Duisburg, wo zunehmend auch Kinder zum Betteln auf die Straße geschickt werden.

In vielen Städten gibt es große Probleme mit organisierter Bettelei. Die Innenstädte gleichen sich dabei immer mehr an. Aggressive Bettler, dubiose Spendensammlungen oder gezielte Betrügereien finden immer häufiger statt. Fälle von organisiertem Betteln sind mittlerweile bundesweit bekannt.

Hinter den Bettlern stecken in der Regel gefährliche Drückerkolonnen mit teilweise mafiösen Strukturen. Die NRW-Landtagsparteien ignorierten bislang ganz politisch korrekt dieses Problem. Die Polizei erklärt sich zudem machtlos gegenüber den Machenschaften der Bettel-Kinder.

Hierzu erklärt der PRO-NRW-Parteivorsitzende und Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Die Bettelmafia in NRW muss endlich zerschlagen werden. Ein erster Schritt hierzu wäre ein striktes Bettelverbot für Kinder. Wenn sogar diese für das Betteln instrumentalisiert und so auch ausgebeutet werden, dann ist natürlich der Staat gefordert. Darüber hinaus sollte generell beim aggressiven Betteln ein Platzverweis durch die Ordnungsbehörden ausgesprochen werden!

Städte wie Frankfurt, München, Stuttgart oder Paris haben entweder generelle Bettelverbote oder zumindest zeitlich begrenzte. Wir fordern die Ordnungsbehörden auf, endlich etwas gegen die Verwahrlosung unserer Städte etwas zu unternehmen. Zustände wie am Bonner oder Kölner Hauptbahnhof oder dem Willy-Brandt-Platz in Essen können wir nicht länger akzeptieren. Es muss gehandelt werden und hier ist allen voran Innenminister Ralf Jäger (SPD) gefordert!“

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