Regional / Sonntag, 6.Oktober.2013

Dammbruch im Ruhrgebiet: Hunderte Anwohner demonstrieren mit PRO NRW gegen Asylmissbrauch

Mehrere hundert Bürger haben am Samstag zusammen mit PRO NRW in Bochum, Essen und Duisburg gegen Asylmissbrauch und massenhafte Armutseinwanderung protestiert. Bereits in Bochum und Essen waren jeweils rund 100 Teilnehmer und interessierte Zuhörer zu den insgesamt drei PRO-NRW-Kundgebungen vor bestehenden und geplanten Einrichtungen der Asylindustrie gekommen. Aber in Duisburg brachen am Abend alle Dämme: Beim sogenannten „Zigeunerhochhaus“ in den Peschen applaudierten Dutzende Anwohner außerhalb der Absperrungen offensiv den Forderungen der PRO-NRW-Redner, obwohl sie zuvor noch von linksextremen Gegendemonstranten bedroht und bedrängt worden waren. Und bei der letzten Kundgebung vor einem geplanten Asylbewerberheim in einem leer stehenden Krankenhaus in Duisburg-Neumühl drängten Hunderte (!) von sympathisierenden Anwohnern zur PRO-NRW-Veranstaltung.

Immer wieder hallten Sprechchöre wie „Kein Asyl in Neumühl“ durch den abendlichen Stadtteil. PRO NRW startete nach dem offiziellen Programm ein „offenes Mikro“ für alle interessierten Anwohner und selbst die Polizeiführung musste vor dem Andrang kapitulieren und verlängerte die genehmigte Demonstrationszeit um 45 Minuten.

Für die wenigen Dutzend Linksextremen, Gutmenschen und Asyllobbyisten war dieser Samstag dagegen ein Fiasko. Der evangelische Stadtsuperintendent von Duisburg und gleichzeitiger Koordinator des linken „Toleranzbündnisses“, Armin Schneider, zeigte sich in der WAZ „entsetzt“ über die Stimmung im Stadtteil. Ebenso der Piraten-MdL Hanns-Jörg Rohwedder, der PRO NRW „fruchtbaren Boden in Duisburg“ bescheinigte. Der SPD-Landtagsabgeordnete Frank Börner maßte sich sogar ein moralisches Urteil über die Bürger an: „“Beschämend ist, dass sich Anwohner zu Pro NRW gestellt haben“, so der bornierte Sozialdemokrat, dem an dieser Stelle frei nach Kurt Tucholsky empfohlen sei, dass die regierenden NRW-Sozialdemokraten sich ein anderes Volk wählen sollen, wenn das bestehende Volk das Vertrauen der Regierung verloren hat …

Für jeden echten Demokraten wurde am Wochenende dagegen deutlich, was Volkes Stimme wirklich sagt zu den Themen Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme und zur steigenden Zahl an Asylbewerbern, inklusive der rund 98 % Scheinasylanten. PRO NRW wird diese Problematik jedenfalls in den Mittelpunkt des Kommunal- und Europawahlkampfes 2014 rücken und Alternativen zum politischen Einheitsbrei der Altparteien aufzeigen. Ebenso wird PRO NRW auch weiter an den unmittelbaren Kristallisationspunkten dieser Auseinandersetzung mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen die Gesellschaft wachrütteln.

Übrigens wird PRO NRW natürlich auch in Bochum, Essen und Duisburg am 25. Mai 2014 zur Kommunalwahl antreten. In Bochum und Essen wurden bereits alle Wahlkreiskandidaten und Bewerber für den Stadtrat und die Bezirksvertretungen aufgestellt, in Duisburg wird dies Anfang November erfolgen.

Erste Videos vom Auftakt der Kundgebungstour in Bochum sind jetzt auf dem Youtube-Kanal von PRO NRW online, weitere folgen chronologisch nach dem Ablauf des Demo-Tages:

http://www.youtube.com/user/videopronrw

Fotoalbum auf FB: https://www.facebook.com/proNRW#!/media/set/?set=a.636553676365275.1073741830.114487408571907&type=1