Aktuelles, Landesweit / Mittwoch, 13.August.2014

Beängstigende Zustände im Freibad Grugabad in Essen

Das Essener Grugabad begeht in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag und ist arg renovierungsbedürftig.

Der Renovierungsstau wird mit ca. 13 Millionen Euro beziffert, die die klamme Stadt Essen natürlich nicht besitzt. Ein Besuch im Essener Grugabad wird immer mehr zu einem Wagnis. Das Freibad zählte zu den ersten in der Bundesrepublik, das einen privaten Sicherheitsdienst anheuern musste. Die schwarzen Sheriffs gehören mittlerweile zum Inventar des Freibades. Der Einsatz eines privaten Sicherheitsdienstes wurde notwendig, weil Gewalt, hauptsächlich hervorgerufen durch südländische Zuwanderer, sich zu einem riesigen Problem entwickelt hat. Die häufigsten Delikte sind: Vandalismus, Körperverletzung, Diebstahl, Attacken aufs Badepersonal sowie insbesondere Belästigungen jedweder Art von weiblichen Badegästen. Immer mehr junge Frauen beklagen eine plumpe Anmache durch aufdringliche Südländer. Viele Frauen und Mädchen verzichten daher auf einen Besuch des Freibades. Eine wirklich traurige Entwicklung.Öllig_MTÜ_polaroid

Zu den unhaltbaren Zuständen im Grugabad erklärt die PRO NRW-Kreisvorsitzende Ratsfrau Tina Öllig:

„Es ist mehr als traurig, dass man nun schon in unseren Freibädern private Sicherheitsdienste zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung einsetzen muss. Wenn selbst schon die ansonsten stets politisch korrekte WAZ das Verhalten der südländischen Zuwanderer im Grugabad kritisiert, dann weiß man, dass die Stunde geschlagen hat. Unsere PRO NRW-Ratsgruppe fordert eine Null-Toleranz-Strategie gegen Gewalttäter im Grugabad und in den anderen Freibädern. Notorischen Gewalttätern mit und ohne Migrationshintergrund muss der Schwimmbadbesuch in Essen dauerhaft untersagt werden. Es kann des Weiteren nicht länger hingenommen werden, dass das Gewaltproblem in unseren Schwimmbädern von den etablierten Rathausparteien politisch korrekt verniedlicht oder gar weiter totgeschwiegen wird. Es muss vielmehr sichergestellt werden, dass insbesondere junge Frauen im Grugabad nicht weiter belästigt werden.“

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