Aktuelles / Freitag, 5.Dezember.2014

Wichtiger Wahlparteitag am Samstag in Leverkusen

Am morgigen Samstag findet im Leverkusener Forum ein richtungsweisender Wahlparteitag von PRO NRW statt. Die Partei wird mit diesem Parteitag auch die personellen Weichen für die kommenden Jahre stellen. Der morgen neu zu wählende Parteivorstand hat die anspruchsvolle Aufgabe, die Partei auf die schicksalshafte Landtagswahl 2017 vorzubereiten.

Im Jahre 2017 – im dann zehnten Jahr ihres Bestehens – möchte die Partei ein landespolitisches Beben erzeugen und erneut einen Angriff auf den Düsseldorfer Landtag starten. Angesichts der gewachsenen kommunalen Verankerung, der inhaltlichen Positionierung der Partei als freiheitliche überfremdungskritische Protestplattform und der aktuellen Stimmungslage in der Bevölkerung hinsichtlich der Islam- und Asylproblematik,  erscheint ein bahnbrechender Wahlerfolg 2017 sicher möglich.
Zunächst gilt es jedoch die Voraussetzungen für anstehende Wahlerfolge zu schaffen und Geschlossenheit zu zeigen.

Beisicht_MTÜ_polaroidZum bevorstehenden Wahlparteitag in Leverkusen erklärt der Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Während anderen Parteien die Mitglieder und teilweise auch die Funktionsträger regelrecht davonlaufen, hat sich unsere Partei nach einem starken Mitgliederzuwachs im Jahr 2013 jetzt aktuell auf einem ansprechenden Niveau stabilisiert und wird den morgigen Parteitag geschlossen und zielstrebig bestreiten. Es gilt das politische Vakuum jenseits der immer weiter nach links rückenden Altparteien von CDU bis Linkspartei auszufüllen. NRW braucht ein grundgesetzkonformes rechtspopulistisches Korrektiv als fundamentale Opposition zu den verbrauchten Altparteien. Wer außer PRO NRW hebt denn die Stimme gegen den massenhaften Asylmissbrauch sowie die schleichende Islamisierung bzw. Überfremdung unserer Städte?

Ohne PRO NRW gäbe es heute keine gesellschaftliche Debatte über die Gefahren durch radikale Salafisten. Es ist den politischen Gegnern trotz Stigmatisierungskampagnen, Ausgrenzungen und Zersetzungen nicht gelungen, die Partei im Kern zu treffen. Wir sind munterer denn je und werden das kommende Jahr mit einer Reihe etwas provokanterer islamkritischer Aktionen einleiten. Gerade die zahlreichen islamistischen „Legionäre“, welche aus NRW nach Syrien und Irak ausreisen, um sich dort einem Religionskrieg, also dem Dschihad, anzuschließen, untermauern die Tatsache, dass der radikale Islam schwer kompatibel mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung Europas ist.

Daneben ist gesellschaftlicher Widerstand gegen den Missbrauch unseres Asylsystems von Nöten. Armut ist nun mal kein Asylgrund. Wir können nicht das Sozialamt der Welt werden. Anderenfalls droht unserem ohnehin angespannten Sozialsystem der endgültige Zusammenbruch. Daher muss Deutschland eine Festung werden, in welcher lediglich gut ausgebildete Zuwanderer sowie echte Flüchtlinge aufgenommen werden. Es wird sich daher sicherlich lohnen, morgen nach Leverkusen zu kommen.“

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