Aktuelles / Dienstag, 18.September.2012

Auch PRO-Chef Markus Beisicht wird durch arabische Fatwa mit dem Tode bedroht

Der Vorsitzende der islamkritischen PRO-BEWEGUNG, der Leverkusener Rechtsanwalt Markus Beisicht, wird ebenfalls namentlich in der heute bekannt gewordenen Todesliste eines arabischen Imams genannt. Die sogenannte Fatwa wurde gegen die Macher des Mohammed-Videos ausgesprochen – und gegen alle, die die Weiterverbreitung des Videos unterstützen. In Deutschland wird nach Ansicht arabischer Islamisten zu diesem Personenkreis offenbar auch der PRO-Vorsitzende Markus Beisicht gerechnet. Beisicht wird mit Name, Anschrift, Mail- und Telefondaten in dem blutrünstigen Dokument aufgeführt. Alle jungen Muslime in USA und Europa werden aufgefordert, die in der Fatwa genannten Personen zu ermorden.

Markus Beisicht

„Der polizeiliche Staatsschutz hat mich bereits gestern über diese neue Entwicklung informiert. Es ist erschreckend, mit welcher Brutalität islamische Extremisten vom anderen Ende der Welt uns Deutschen, Europäern und Amerikanern vorschreiben wollen, was wir noch sagen dürfen oder nicht“, so Beisicht in einer ersten Stellungnahme dazu. „Dies ist ein Generalangriff auf unsere Werte und Souveränität. Meinungsfreiheit und Demokratie dürfen nicht dem totalitären Machtanspruch einer mittelalterlichen Ideologie geopfert werden. Wir werden auf jeden Fall nicht weichen und unseren politischen Kampf gegen Islamisierung und Überfremdung mit noch mehr Energie fortsetzen!“