Auch in Essen werden die Bürger im kommenden Jahr kräftig abgezockt!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 15.November.2017

Auch in Essen werden die Bürger im kommenden Jahr kräftig abgezockt!

CDU und SPD in der Stadt Essen wollen im kommenden Jahr weiter dreist an der Gebührenschraube drehen. So sollen die Essener Bürger bei städtischen Abgaben auch im kommenden Jahr tiefer in die Tasche greifen.

Die Stadt Essen wird beim Abwasser, bei der Müllabfuhr und der Straßenreinigung teilweise kräftig die Gebühren erhöhen. Für die Abwasserentsorgung zahlen die Essener ohnehin schon einen sehr hohen Preis. Nun steigen die Gebühren nochmals weiter. Auch die Entsorgung der grauen Abfalltonne soll noch einmal teurer werden. Für den Liter Restmüll werden im kommenden Jahr 2,87 € fällig. Bislang lag die Gebühr bei 2,83 €. Wer zu Hause eine 120-Liter-Tonne hat, zahlt statt 333,60 € dann 339,60 €.

Teurer wird auch die Straßenreinigung. Pro Meter, den ein Haus an einer im Straßenreinigungsverzeichnis aufgeführten Straße in Essen grenzt, steigt die Gebühr von 7,71 € auf 7,98 € und damit um 3,5 %. Auch die Grundsteuer B bleibt mit 670 Punkten auf einem sehr hohen Niveau.

In den letzten Jahren hat die Stadt die Bürger exorbitant hoch abkassiert. Diese Politik des Abzockens der Bürger soll auch in den kommenden Jahren fortgeführt werden. Die Stadtverwaltung unter Oberbürgermeister Kufen (CDU) will auch in Zukunft die Bürger bluten lassen und dreht immer schneller und dreister an der Gebühren- und Abgabenschraube: Parkgebühren, Grundsteuer A und B, Gebühren für den Besuch städtischer Einrichtungen, städtische Dienstleistungen, Müllgebühren, Hunde- und Gewerbesteuer. Alles hat sich in den letzten Jahren exorbitant zu Lasten der Essener Bürger verteuert.

Niemand außer PRO NRW wehrt sich in der Stadt gegen das hemmungslose Abzocken der Bürger für eine verfehlte Politik. PRO NRW wird in der nächsten Ratssitzung gegen die geplanten neuerlichen Abgabenerhöhungen lautstark opponieren.

Es kann auch in Essen nicht mehr länger hingenommen werden, dass die Stadt sich immer schneller Richtung Pleite bewegt und die Altparteien weiter alternativlos nur an der Steuer- und Gebührenschraube drehen. Die Essener Bürger sind keine Melkkühe der verbrauchten Essener Altparteien! Diese haben die Stadt regelrecht vor die Wand gefahren, so dass es kaum mehr finanzielle Spielräume gibt.

Das Abzocken der Bürger muss unterbunden werden! Machen wir deshalb gerade in Essen PRO NRW stark genug, um die Interessen der steuerzahlenden einheimischen Bevölkerung noch besser wahrnehmen zu können.

Wer in Essen etwas zum Guten verändern will, sollte PRO NRW unterstützen!

 

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