Aktuelles / Montag, 20.Januar.2014

FPÖ unterstützt Europawahlkandidatur von PRO NRW

Anläßlich des Neujahrsempfanges der Fraktion PRO KÖLN bekräftigte der FPÖ-Generalsekretär und Spitzenkandidat zur Europawahl, Harald Vilimsky, die Unterstützung der PRO-NRW-Europawahlkandidatur. „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“ rief Vilimsky am Sonntag unter dem Applaus der über 300 Gäste im Kölner Rathaus.

FPÖ-Spitzenkandidat zur Europawahl: Generalsekretär Harald Vilimsky

FPÖ-Spitzenkandidat zur Europawahl: Generalsekretär Harald Vilimsky

PRO NRW wird sich am 25. Mai 2014 bekanntlich nicht nur an den nordrhein-westfälischen Kommunalwahlen beteiligen, sondern hat auch eine bundesweit wählbare, islamkritische Europawahlliste aufgestellt. Mit Unterstützung der wichtigsten europäischen Rechtsparteien und mit dem PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht an der Spitze. Beisicht ist deutschlandweit als mutiger Islam- und Zuwanderungskritiker bekannt, der im März 2013 beinahe selbst einem islamistischen Mordkomplott zum Opfer gefallen wäre. In letzter Minute stoppten damals Spezialkräfte der Polizei die Attentäter in unmittelbarer Nähe von Beisichts Wohnhaus in Leverkusen. Inzwischen hat sich heraus gestellt, dass der salafistische Haupttäter vermutlich auch für den Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof im Dezember 2012 verantwortlich war.

Mehr als 300 Gäste kamen zum diesjährigen PRO-KÖLN-Neujahrsempfang.

Mehr als 300 Gäste kamen zum diesjährigen PRO-KÖLN-Neujahrsempfang.

PRO NRW rechnet sich gute Chancen auf mindestens ein Europamandat aus, sollte – wie von vielen erwartet – die neue 3 % Hürde noch vor dem Wahltermin vom Bundesverfassungsgericht gekippt werden. Rechnerisch würde dann bereits die Stammwählerschaft von PRO NRW in Nordrhein-Westfalen plus wenige zehntausend islam- und zuwanderungskritische Stimmen aus dem restlichen Bundesgebiet für das erste Europamandat reichen.

Auf dem PRO-KÖLN-Neujahrsempfang 2014 (v.l.): FPÖ-Bundesrat Hans-Jörg Jenewein, PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener, PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter,  Landtagspräsident Johann Herzog, PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht und der FPÖ-Generalsekretär und EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky.

Auf dem PRO-KÖLN-Neujahrsempfang 2014 (v.l.): FPÖ-Bundesrat Hans-Jörg Jenewein, PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener, PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter, Landtagspräsident Johann Herzog, PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht und der FPÖ-Generalsekretär und EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky.

Neben der Europawahl haben PRO NRW und PRO KÖLN natürlich die Kommunalwahlen fest im Visier: Es wird dutzende Wahlantritte in rund 20 Großtädten und Kreisen Nordrhein-Westfalens geben. Schwerpunktmäßig in den städtischen Ballungsgebieten, wodurch die meisten der rund 18 Millionen Einwohner des Bundeslandes die PRO-Bewegung nicht nur zur Europawahl, sondern auch bei den kommunalen Urnengängen wählen können.

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