Aktuelles, Landesweit / Dienstag, 12.August.2014

Auch Bottrop soll mit Großmoschee beglückt werden

Zum Entsetzen vieler Anwohner plant die türkische Ditib-Gemeinde den Bau einer orientalischen Großmoschee auf dem Gelände an der Prosperstraße in Bottrop.

Das hatte Ditib bereits 2011 angekündigt. Bevor jedoch dort gebaut werden kann, muss ein neuer Bebauungsplan aufgestellt werden. Die Politiker der Altparteien haben schon vorab ganz politisch korrekt ihre grundsätzliche Zustimmung zum geplanten Moscheebauprojekt erklärt. Laut Ditib soll die neue Moschee nicht nur ein Haus zum Gebet sein, sondern auch große Räume für die Jugend-, Frauen- und Seniorengruppen bieten. Mitten in Bottrop soll also eine islamische Parallelgesellschaft noch einmal verfestigt werden. Dabei drohen gravierende Lärmbelästigungen, Massenaufmärsche, Parkplatzprobleme und lautstarke, sich ständig wiederholende orientalische Lautsprecherdurchsagen sowie eine Menge sozialer Sprengstoff. Wo eine Moschee steht, werden als nächstes ein Minarett und dann der Muezzin-Ausruf bei den zuständigen Behörden beantragt. Den nichtislamischen Anwohnern in Bottrop stehen also spannende Zeiten bevor.

Die islamischen Verbände in Bottrop haben sich von dem islamischen Extremismus bislang nicht glaubwürdig distanziert. Es ist daher auch möglich, dass die neue Großmoschee eine gefährliche Zufluchtsstätte für islamische Extremisten werden könnte. So etwas müssen wir uns in Bottrop nicht antun! PRO NRW wird in den nächsten Wochen und Monaten Unterschriften gegen den Bau der geplanten Moschee sammeln. Daneben werden wir Aufkleber gegen den Moscheebau drucken lassen und in großer Auflage in Bottrop verbreiten. Wir werden den demokratischen Widerstand gegen das Projekt koordinieren und mit der Hilfe der Bottroper Bürger den geplanten Bau der Moschee in der Stadt politisch verhindern.

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