Asylsuchende machen dreist Urlaub im Heimatland!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 17.August.2017

Asylsuchende machen dreist Urlaub im Heimatland!

Zahlreiche Asylsuchende haben in den vergangenen drei Jahren Urlaub in ihrem
Herkunftsland gemacht. Allein in Baden-Württemberg sind mehr als 150 solcher Fälle
bekannt. In NRW dürften noch weit mehr Urlaubsreisen von vermeintlich verfolgten
Asylsuchende in ihre Heimatländer stattgefunden haben.
PRO NRW erwartet von der neuen schwarz-gelben Landesregierung in NRW unter
Armin Laschet, dass diese gegen diesen Missbrauch des Asylrechts endlich vorgeht.
Zu den Urlaubsreisen der verfolgten Asylsuchenden in ihren Heimatländern erklärt
der PRO NRW-Generalsekretär David Biell:
„Wenn anerkannte Schutzberechtigte trotz einer behaupteten Verfolgung oder
Bedrohung dreist zu Urlaubszwecken wieder in ihr Heimatland reisen, dürfte außer
Frage stehen, dass diese Personen nicht mehr schutzbedürftig sind. PRO NRW setzt
sich entschieden dafür ein, dass den im Heimatland urlaubenden Asylbewerbern
unverzüglich ihr Schutzstatus wieder aberkannt wird, und dass diese dann dauerhaft
in ihr Urlaubsland zurückgeführt werden. Der Missbrauch des deutschen Asylrechts
durch vermeintlich Schutzsuchende wird in der Tat immer dreister!“

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