Landesweit / Freitag, 19.Juni.2015

Asylmissbrauch stoppen – Jetzt hilft nur noch PRO NRW!

Werden es 400.000 sein, die in diesem Jahr mit dem Zauberwort „Asyl“ auf den Lippen Einlass in unsere sozialen Sicherungssysteme finden – oder noch mehr? Die bundesdeutsche politische Klasse verliert Schritt für Schritt die Kontrolle über den Asyl-Tsunami. Dabei müsste jeder aus der unverändert niedrigen Anerkennungsquote ablesen können, dass hinter dem seit Jahren stetig ansteigenden Asylbewerberstrom in der Mehrzahl der Fälle nicht Flucht vor Verfolgung, sondern der dreiste Missbrauch des deutschen Asylrechts zur illegalen Einwanderung in unser soziales Sicherungssystem als Hauptmotiv steht.

Unsere Bürger murren, jedoch gerade die Oberbürgermeister und Stadträte in NRW kuschen vor der vereinten Asyllobby, obwohl sie mit der Unterbringung der stets wachsenden Asylbewerberzahlen völlig überfordert sind. Deutschland ist zum Hauptziel für die illegale Einwanderung in Europa geworden. Nur ein Bruchteil der in unser Land drängenden Asylbewerber ist jedoch tatsächlich politisch verfolgt. Wir brauchen daher in unserem Land eine politische Kraft, die endlich das ausspricht, was viele denken und wissen, sich aber nicht zu sagen trauen.

Denn eine Mehrzahl der Bürger ist nicht einverstanden mit dem Bevölkerungsaustausch und der schleichenden Islamisierung. Viele Bürger erkennen, dass die massive illegale Einwanderung mehr Kriminalität mit sich bringt, Mieten, Immobilienpreise und Wohnungsnot nach oben treibt und verschärft. Viele Bürger wissen auch, dass die unzähligen Millionensummen an Steuergeldern, welche für die Alimentierung der Asylbewerber verbraucht werden, anderswo bei der städtischen Infrastruktur, aber auch bei Renten und für soziale Aufgaben fehlen. Wenn es PRO NRW nicht geben würde, müsste man diese politische Plattform noch heute gründen! Wir werden gebraucht! Deshalb kann die Parole nur lauten: Geschlossenheit bewahren, anpacken und mithelfen, den stetig wachsenden Bürgerprotest in unseren Städten gegen den Asylmissbrauch zu unterstützen.

Die Altparteien mögen ganz politisch korrekt sich weigern, die Wahrheit über die politisch unhaltbaren Zustände zu sagen. Wir hingegen schweigen nicht und sprechen das laut aus, was viele Bürger im Kämmerlein leise denken. Die anstehenden Oberbürgermeisterwahlen werden beweisen, dass die Zustimmung der Bürger für unser freiheitliches Politikprojekt größer ist, als manche es sich derzeit vorstellen können. PRO NRW wird gebraucht! Jetzt hilft nur noch PRO NRW!

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