Regional / Freitag, 24.Januar.2014

Asyl-Wahnsinn am Beispiel Köln: 30 neue Asylbewerberheime bis 2016!

Unsere Schwesterorganisation PRO KÖLN enthüllt:

Erst gestern haben wir über die horrenden Kosten von über 100 Millionen im Jahr für die Unterbringung, Versorgung und sonstige Alimentierung von zehntausenden Asylbewerbern, Wirtschaftsflüchtlingen, sogenannten Geduldeten oder EU-Armutseinwanderern in unserer Stadt berichtet. Heute nun erreichte uns die Verwaltungsmitteilung Nr. 0172/2014, in der die Stadtspitze endlich die Katze aus dem Sack lässt in Bezug auf die explodierenden Asylbewerberzahlen: tausende Unterbringungsplätze würden aktuell und in Prognose auch für die Jahre bis 2016 fehlen! Kurzfristig soll hier Abhilfe geschaffen werden mit der Anmietung weiterer teurer Hotelzimmer, der zusätzlichen Belegung innerhalb des allgemeinen Wohnungsmarktes (und damit weiteren Verknappung des Kölner Wohnraums) und der Errichtung von mindestens 10 Containerdörfern. Mittelfristig sollten diese Maßnahmen durch den Neubau von sage und schreibe 30 neuen Asylbewerberheimen in Köln abgelöst werden!

Markus Wiener

Markus Wiener

„Jetzt gilt es deshalb, diesen Asyl-Wahnsinn umgehend zu stoppen. Die freiwilligen Kölner Luxusrichtlinien zur Unterbringung von Asylbewerbern müssen sofort aufgehoben werden. Diese Forderung wird einer der zentralen Punkte im Kommunalwahlprogramm der Bürgerbewegung PRO KÖLN für die Wahl am 25. Mai 2014 sein“, erklärt dazu der stv. PRO-KÖLN-Vorsitzende und Kölner Ratsherr Markus Wiener. „Dann hat es jeder Kölner selbst in der Hand, ob jedes Jahr weiter über 100 Millionen Euro Steuergelder für Fremde ausgegeben werden, oder ob stattdessen die eigenen Bedürftigen, Kranken, Senioren, Kinder und sozial Schwachen unterstützt, die Infrastruktur in Form von Straßen, Brücken, Plätzen erhalten, Schulen und Kindergärten gebaut und saniert oder die Sicherheit und Sauberkeit im öffentlichen Raum erhöht werden!“

P.S.: Zur Unterstützung des PRO-KÖLN-Wahlkampfes für genau diese Ziele bitten wir im Übrigen auch um Ihre finanzielle Hilfe.

Tags: