Aktuelles / Dienstag, 25.Oktober.2016

Asyl-Tsunami sorgt für „Babyboom“

terrorkindDie BILD-Zeitung freut sich über mehr Babys. Auch einige Nachrichtenportale sprechen seit geraumer Zeit von einem kleinen deutschen „Babyboom“. Wenn man sich die Zahlen jedoch etwas genauer anschaut, fällt aber eine von den Medien unterschlagene weitere Tatsache auf: Jedes fünfte Neugeborene hat eine ausländische Mutter, so viel wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Dabei sind Türkinnen diejenigen Ausländerinnen, die in Deutschland die meisten Babys bekamen.

PRO NRW vertritt die Auffassung, dass die volkswirtschaftlich nicht tragfähige und konfliktträchtige Masseneinwanderung, zumeist in unsere sozialen Sicherungssysteme, sicher kein geeignetes Mittel dazu darstellt, den demografischen Fehlentwicklungen in der Bundesrepublik entgegenzuwirken. Vielmehr muss mittels einer aktivierenden Familienpolitik eine höhere Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung als einzig mittel- und langfristig tragfähige Lösung erreicht werden. In NRW haben zum Beispiel schon heute mehr als ein Drittel der Schüler an unseren Schulen einen sogenannten Migrationshintergrund. In vielen Ballungszentren in NRW gibt es viele Schulen, in denen Kinder nichtdeutscher Herkunft die große Mehrheit der Schüler darstellen. Die deutschen Schüler werden in solchen Schulen gemobbt, gehänselt und ausgegrenzt.

Den aktuellen sogenannten „Babyboom“ sollte man daher kritischer hinterfragen. Viel wichtiger wäre es, wenn die Zahl der Geburten von deutschen Müttern elementar und exorbitant steigen würde. Wir brauchen mehr einheimische Kinder statt einer Masseneinwanderung. Der Versuch der etablierten Parteien, die demografischen Fehlentwicklungen über noch mehr Einwanderung zu kompensieren, birgt durch die mangelnde Integration, insbesondere in den großen Ruhrgebietsstädten, die Gefahr,  dass sich weitere Parallelgesellschaften bilden. Durch die Ausweitung von konfliktträchtigen Parallelgesellschaften wird der soziale Zusammenhalt der Gesellschaft letztendlich gefährdet und zudem der durchschnittliche Bildungsstand weiter sinken.

Wir brauchen eine radikale Kurskorrektur in der Familienpolitik. Die Familie ist als wertgebende Grundeinheit finanziell und auch ideell zu stärken. Insbesondere müssen die vielen finanziellen Nachteile, die die Familien mit Kindern, aber auch alleinerziehende Mütter gegenüber Kinderlosen erleiden, vollständig korrigiert werden.