Aktuelles / Dienstag, 2.Februar.2016

Asyl-Tsunami führt zum Bevölkerungsaustausch

Seriöse Wissenschaftler weisen in der aktuellen Asyldebatte darauf hin, dass von den 1,1 Millionen Asylbewerbern, die im letzten Jahr offiziell nach Deutschland kamen, 800.000 junge Männer waren. In der Altersgruppe der 15- bis 30-Jährigen gäbe es aber nur noch fünf Millionen deutsche Männer. Folglich ändert sich die Zusammensetzung der Bevölkerung auf dramatische Weise. Zudem gilt es zu konstatieren, dass bis zu 80 % der Asylbewerber auf dem deutschen Arbeitsmarkt keine Chance haben, weil ihnen selbst einfachste Qualifikationen fehlen. Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin rechnet angesichts des unverminderten Asylantenzustroms in den nächsten Jahrzehnten sogar mit Kosten, verursacht durch die Sozialausgaben, von bis zu 1,5 Billionen Euro. Deutschland droht also nicht nur ein Bevölkerungsaustausch, sondern auch eine ungeheure finanzielle Belastung durch den Asyl-Tsunami.
Hierzu erklärt die stellvertretende PRO NRW-Parteivorsitzende Katja Engels:Ap4G0gYbAlNMBHPQ1DIkqRKl73DLu-BRFomE9nRTS_hg
„Nach den aktuellen Zahlen vom Januar müssen wir wieder damit rechnen, dass in diesem Jahr erneut wenigstens eine Million Asylbewerber nach Deutschland kommen. Wir fordern daher als dringlichste Maßnahme die Schließung unserer Grenzen. Ein solcher Schritt ist jederzeit rechtlich möglich. Wenn wir nicht mehr in der Lage sind, unsere eigenen Grenzen zu schützen, geben wir uns selbst auf. Wenn Deutschland sich nicht selbst abschaffen will, müssen schnellstmöglich unsere Grenzen dicht gemacht werden.“

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