Aktuelles / Samstag, 23.Oktober.2010

„Am Mittwoch wird es noch einige Überraschungen geben“

Im Vorfeld der Pressekonferenz von FPÖ und Pro-Bewegung am Mittwoch, hat jetzt die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Samstagsausgabe, über „die Entstehung einer neuen bundesweit aktiven Rechtspartei berichtet. Die Süddeutsche zitiert FPÖ-Landesparteitagssekretär Hans-Jörg Jennewein, seine Partei werde ihre Aktivitäten in Deutschland deutlich ausbauen. Da der FPÖ nach ihrem Wahlerfolg in Wien „entsprechende Mittel“ zur Verfügung stünden, wolle die Partei der Pro-Bewegung nun „mehr helfen denn je.“

Pro-NRW-Chef Markus Beisicht wertete die Stellungnahme als weiteren Vertrauensbeweis einer konstruktiven Zusammenarbeit. Die Chancen stünden gut, dass jetzt eine freiheitliche

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

Rechtspartei bundesweit erfolgreich etabliert werden könne:

„Ich denke, am Mittwoch wird es noch einige Überraschungen geben – für die einen werden sie angenehm sein, für die anderen nicht. Die Situation im Moment ist mit anderen Gegebenheiten nicht mehr zu vergleichen. Erstmals seit der Wiedervereinigung hat die deutsche Rechte wieder ein zentrales und mehrheitsfähiges Thema: die Bewahrung der Identität, das Ringen um die Freiheitsrechte und die Verhinderung einer Islamisierung.

Nicht nur das unterscheidet die Pro-Bewegung übrigens von den Versuchen des ‚Bundes freier Bürger‘ und der damaligen FPÖ. Weder hatte die Brunner Truppe damals ein zugkräftiges Thema, noch konnte sie auf eine erprobte Mannschaft zurückgreifen, die aber auch, wie bei der Pro-Bewegung, inzwischen von ganz neuen Kräften verstärkt wird. Unsere Bürgerbewegung vereint die verschiedensten Politiker, ob sie nun aus der CDU stammen von den Grünen aus freien Wählervereinigungen oder sonstwo.

Aus den unterschiedlichen Erfahrungen ist ein neuer Geist entstanden. Ich bin mir sicher, dass dies bald nicht nur unsere Freunde der FPÖ festgestellt haben werden.“