Aktuelles / Mittwoch, 22.Mai.2013

Also doch: Bonner Bombenleger aus den Reihen der gescheiterten Beisicht-Attentäter!

Jetzt also ist es offiziell: An der gezündeten, aber nicht explodierten Bombe am Bonner Hauptbahnhof im Dezember 2012 wurden Gen-Spuren gefunden, die von Frau und Kind des Islamisten Marco G. stammen. Jenes salafistischen Konvertiten also, der im März mit drei seiner Kumpanen den PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht und weitere Führungskräfte der PRO-Bewegung ermorden wollte. Marco G. und die anderen Mitglieder seiner islamistischen Zelle wurden in der Nacht vor dem geplanten Attentat von Spezialkräften der Polizei in unmittelbarer Nähe von Beisichts Wohnhaus festgenommen. Am ganzen Körper kahl rasiert, um DNA-Spuren zu vermeiden – auch wegen der „Geschichte in Bonn“, wie Abhörprotokolle aus dem Wagen der Islamisten schon vor Wochen offenbarten.

Der deutschen Öffentlichkeit war dagegen monatelang von gewissen Politiker und Journalisten eingeredet worden, dass der versuchte Bombenanschlag am Bonner Hauptbahnhof gar keinen islamistischen Hintergrund hatte, ja vielleicht sogar in Wirklichkeit Rechtsextreme oder „Islamfeinde“ dahinter stecken würden! Diese Märchenstunde hat jetzt zum Glück ein Ende. Die Beweise sind zu erdrückend, als dass sie noch weiter unterschlagen oder verharmlost werden könnten.

Desweiteren steht seit heute noch eins fest: Die Islamisten, die unseren Staat und unsere Gesellschaft so mörderisch ablehnen, haben gleichermaßen „Otto-Normalbürger“ und Islamkritiker wie die Aktivisten von PRO NRW im Visier. PRO NRW ist lediglich die Speerspitze des breiten bürgerlichen Widerstandes gegen die gefährliche Islamisierung unseres Landes. Jeder Schlag der Islamisten gegen PRO NRW wäre deshalb ein Angriff auf unsere ganze Gesellschaft! Es liegt deshalb im ureigenen Interesse jedes einzelnen Bürgers, PRO NRW zu unterstützen, wenn  er nicht irgendwann in einem Scharia-Staat aufwachen oder von islamischen Terroristen wie Marco G. in die Luft gesprengt werden will. Denn einzig die PRO-Bewegung kämpft politisch gegen diese Entwicklung an!

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