Alice Weidel (AfD) möchte jährlich bis zu 10.000 sogenannte Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz in der Bundesrepublik aufnehmen.
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 6.September.2017

Alice Weidel (AfD) möchte jährlich bis zu 10.000 sogenannte Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz in der Bundesrepublik aufnehmen.

Alice Weidel

Subsidiärer Schutz wird demjenigen Asylsuchenden gewährt, der nicht als

Flüchtling nach der Genfer Flüchtlingskonvention der UN gilt, der aber
vermeintlichen Gefahren ausgesetzt wäre, wenn er in seine Heimat abgeschoben
würde.
Zudem hat sich AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel für eine geregelte „Fachkräfte-
Zuwanderung“ nach Deutschland ausgesprochen.
PRO NRW hingegen vertritt die Auffassung, dass wir nach dem Asyltsunami einen
Zuwanderungsstopp brauchen. Personen, denen kein Asyl gewährt werden kann,
sind unverzüglich in ihre Heimatländer zurückzuführen. Abgelehnte Asylsuchende,
Islamisten sowie kriminelle Ausländer sind ebenfalls zeitnah abzuschieben.
Frau Dr. Weidel mag dafür werben, dass Fachkräfte aus dem Ausland zusätzlich
angeworben werden. PRO NRW meint, dass es primäre Aufgabe der Politik ist, dafür
zu sorgen, dass heimische arbeitslose Arbeiter sowohl hinreichend qualifiziert als
auch endlich wieder in Lohn und Brot gebracht werden müssen. Frau Weidel sollte
ihre fragwürdigen Positionen noch einmal überdenken.

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