AfD-Landtagsfraktion in NRW stellt diverse ehemalige Mitarbeiter der linksextremen Piraten-Landtagsfraktion ein!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 9.August.2017

AfD-Landtagsfraktion in NRW stellt diverse ehemalige Mitarbeiter der linksextremen Piraten-Landtagsfraktion ein!

Die linksextremen Piraten sind bei der letzten NRW-Landtagswahl im Mai bekanntlich
jämmerlich abgeschmiert und demzufolge glücklicherweise aus dem NRW-Landtag
verschwunden. Hierdurch verloren nicht nur ihre Abgeordneten die Mandate auch
deren Mitarbeiter mussten sich nach neuen Jobs umsehen und da fanden einige
Mitarbeiter der ehemaligen Piraten-Landtagsfraktion eine neue Heimat ausgerechnet
bei der NRW-AfD.
Die Partei, die bekanntlich Islamkritikern und Angehörigen rechtsdemokratischer
Konkurrenzorganisationen mit Brachialgewalt den Zutritt zu ihren Versammlungen
und Diskussionsrunden verweigert, öffnet sich nun ausgerechnet für das politische
Auslaufmodell die Piraten.
Gegenüber den linksextremen Piraten hat jedenfalls die AfD-Landtagsfraktion in
NRW offenbar überhaupt keine Berührungsängste. So haben zwei Linksaktivisten
aus der ehemaligen Piraten-Landtagsfraktion problemlos Jobs bei der AfD gefunden.
Geld scheint die Welt zu regieren. Das Verhalten der AfD ist umso verwunderlicher,
denn ausgerechnet die Piraten haben sich während der gesamten 5 Jahre im
Landtag als besonders militante Vorkämpfer gegen Rechts empfunden. Bei den
beiden Mitarbeitern, die von den Piraten zur AfD wechselten, handelt es sich zum
einen um eine ehemalige enge Mitarbeiterin der Fraktionsspitze und zum anderen
um einen ehemaligen Abgeordneten der SED-Nachfolgepartei die Linke, der bei den
Piraten eine neue Heimat gefunden hatte. Der Aktivist der SED-Nachfolgepartei war
im NRW-Landtag nahezu ausschließlich mit der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit
von ehemaligen Landespolitikern beschäftigt.
Sehr interessant ist, wer alles problemlos eine neue Heimat in der NRW-AfD unter
Pretzell finden kann. Die AfD in NRW passt sich offenbar immer weiter den
Altparteien an und öffnet sich nunmehr sogar für ehemalige Linksextremisten.
Gleichzeitig verweigert diese Partei jedwede Zusammenarbeit mit freiheitlichen
Bürgerbewegungen und rechtsdemokratischen bzw. islamkritischen Gruppierungen.
Man sollte daher genau überlegen, ob es tatsächlich sinnvoll ist diese Partei in
irgendeiner Weise zu unterstützen.

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