Aktuelles / Montag, 14.Dezember.2015

Absurde Einschüchterungsversuche gegen PRO-NRW-Rednerin

Weil sie in ihrer Rede auf der PRO-NRW-Demonstration in Köln am 22. November diesen Jahres ein islamkritisches Zitat des bekannten Bonner Schriftstellers Akif Pirincci verwendete, wurde die PEGIDA-Aktivistin Sigrid Schüßler von der Kölner Polizei wegen angeblicher „Volksverhetzung“ angezeigt. PRO NRW hat als Zeichen der Solidarität mit der politisch verfolgten Aktivistin Sigrid Schüßler zu seinem am kommenden Freitag ab 18 Uhr im Leverkusener Forum stattfindenden Parteitag eingeladen, wo sie ein Gastreferat halten wird. 

Wie nervös mittlerweile das politische Establishment und die von ihm kontrollierten Polizeibehörden auf die anwachsende Volksbewegung gegen den Asyltsunami reagieren, zeigt sich an absurden Drohungen, die die örtliche politische Polizei gegen die engagierte Aktivistin aussprach. Für weitere kritische Aussagen zum mittlerweile offenbar in diesem Staat sakrosankt gewordenen Islam wurde ihr allen Ernstes mit Sicherheitsverwahrung gedroht, was wohl dem entspricht, das man in dunkleren Zeiten der deutschen Geschichte euphemistisch als „Schutzhaft“ bezeichnete.

Wir wollen Ihnen im folgenden den Bericht von Sigrid Schüßler nicht vorenthalten. Wer die mutige Rednerin einmal selbst hören möchte, sollte am 18.12. den PRO-NRW-Parteitag besuchen.

Sigrid Schüßler:

„Ihr könnt den Sänger in Ketten legen, aber niemals sein Lied!“

 Staatsschutz Aschaffenburg droht Sigrid Schüßler mit „Sicherungsverwahrung“ zum Schutz der Allgemeinheit vor „Volksverhetzung“!

„Neu im BR-deutschen Sortiment an Wahn- und Irrsinn!“, möchte man hier ausrufen: „Redner vor Kundgebungen einfach wegsperren! Freie Meinungsäußerung nun auch in der Kategorie: ‚gemeingefährlich!’“

Die sogenannten „einfachen Lösungen“ werden durch die gleichgeschalteten Medien ja immer denjenigen in die Schuhe geschoben, die noch 1 plus 1 zusammenzählen können und auch sonst trotz der Beeinflussung durch die Werteverdrehungsstrategen unserer „westlichen Welt“ noch ein gesundes Gespür für das besitzen, was recht ist und was eben nicht.

Jetzt jedoch hat es immer mehr den Anschein, daß das Prinzip der „einfachen Lösungen“ in Wirklichkeit auf der anderen Seite zu finden ist. Auf der, die das Dogma des Verqueren, Widernatürlichen und Volksfeindlichen immer offensiver verteidigt, indem „böse Menschen“, gerne auch „Brandstifter“ genannt, ausgemacht werden, um diese zu verunglimpfen und mit Repressalien allerfeinster Natur zu bedenken.

Dazu braucht es mittlerweile nicht mal mehr einen Anlaß, der zumindest alibimäßig medial aufgebauscht werden kann, um aus nichts, bzw. einem wahren Wort einen Affront gegen die „Demokratie“, die „westliche Wertegemeinschaft“ und vor allem die „Menschenrechte“ zu machen. Also zum Ausdruck der Menschenverachtung schlechthin und – worauf am Ende alles hinausläuft – zum Ausdruck eines potentiellen, gemeingefährlichen „Massenmördertums“! Denn nichts anderes muß ja der K(r)ampf gegen Rechts vorgeblich verhindern.

Spätestens in Zeiten des IS ist es den Medien und dem politischen Establishment ganz wichtig, diese „Massenmörder“-Bestrebungen auf der sogenannten „rechten“, „rechtsextremen“ oder – auch immer schick – „rechtspopulistischen“, tatsächlich jedoch wertkonservativen und im Grundkonsens islamkritischen Seite „dingfest“ zu machen!

Mittlerweile scheint nun die Willkür und der staatliche (Psycho-)Terror gegen wache, dafür umso ungelittenere Stimmen aus dem Volk langsam aber sicher seinen Zenit zu erreichen.

Während bis dato die Anzeigen und Verleumdungskampagnen erst NACH einer erfolgten Äußerung dem Delinquenten präsentiert wurden, so ist man zumindest im unterfränkischen Aschaffenburg geradezu avantgardistisch unterwegs. Hier möchte man schon BEVOR etwas womöglich „strafrechtlich Relevantes“ gesagt wurde handeln, und droht einer Rednerin telefonisch nebenbei und lapidar mit „Sicherungsverwahrung“!

Holla, die Waldfee! Kompetenzüberschreitung eines „Stasi 2.0.“- Kommissars oder bewußte Einschüchterung?

Was war geschehen?

Sigrid Schüßler zitierte in ihrer Rede Ende November auf einer Kundgebung am Kölner Hauptbahnhof unter dem Motto: „Freiheit statt Islam!“ Akif Pirinçcis nüchterne Stellungnahme, der Islam gehöre zu Deutschland wie Sch… auf den Eßtisch, (siehe Akif Pirinçci: Neues von der Grünen Jugend: Wir haben den Arsch offen). Wesentlich mehr sagte Frau Schüßler zum Thema Islam nicht. Bei dem Zitat handelte es sich, wie man annehmen darf, um das sachkundige Fazit eines Türken vom Fach, was sollte sie dem als blauäugige, deutsche Laiin noch hinzufügen?

Der NRW-Staatsschutz jedoch, der sich mitunter auch gerne mit dem Bonner Pirinçci befaßt, witterte hier „Volksverhetzung“! Ja, das paßt natürlich dieser Tage auch in den Rahmen der neuen Masche: Wir zeigen alle Redner an, die den Islam nicht „toll“ finden! In Österreich gab es deswegen eine Verurteilung des Münchner „Die Freiheit“-Chefs Michael Stürzenberger. Und wurden nicht vor kurzem auch zwei flämische Gastredner der Pegida Dresden wegen „Volksverhetzung“ angezeigt? Auch das läuft ganz international. Die multikulturelle „Volksverhetzungskampagne!“ Es trifft einfach jeden, egal welcher Hautfarbe und Nationalität, und das auch noch überall. NIEMAND ist mehr sicher und das NIRGENDWO!

Wie es um die Beschaffenheit dieser Abteilung „Staatsschutz“ in NRW bestellt ist, hat der kleine Akif, so nennt er sich in aller unschuldigen Naivität selbst gerne, schon im Oktober letzten Jahres herausgefunden. Folgende selbst erklärende Episode spielte sich dort ab:

„Heute morgen wurde ich im Bonner Polizeipräsidium vom Staatsschutz vernommen, weil die Staatsanwaltschaft eine Ermittlungssache wegen Volksverhetzung gegen mich eingeleitet hat. Die Angelegenheit fing schon recht komödiantisch an. Während ich bis zum Termin vor dem Gebäude eine Zigarette rauche, kommt plötzlich aus der Tür ein Bär von einem Polizisten heraus und sagt zu mir mit feurigem Blick:

‚Herr Pirinçci, Sie sind mein Idol! Ich habe alle Ihre Artikel bei `Achse des Guten´ gelesen und auch Ihr Buch verschlungen! Bitte machen Sie weiter so? Ähm, wieso sind Sie eigentlich hier?‘

‚Volksverhetzung‘, antworte ich. ‚Islam?‘ will er sofort wissen. ‚Ja.‘

‚Das ist halt jetzt so‘, meint er. ‚Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.’“ (aus: Die Bestrafer loben den Straftäter)

Diesen letzten Satz, den der kleine Akif da herausgekitzelt hat, den darf man sich ruhig auf der Zunge zergehen lassen: „Je mehr NRW islamischer wird…“ – dagegen kann man offensichtlich nichts tun, das scheint ja geradezu gottgegeben! „…desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.“ Die Politik verfolgt die Kritik am Islam, aber sonst hat sie offenbar keine Probleme, von Zielen, zumindest konstruktiven ganz zu schweigen. Klare Sache!

Einer Politik angemessen, die in einem, laut Grundgesetz freiheitlich demokratischen, Rechtsstaat (hahaha!) Kritiker verfolgt, wurde nun Frau Schüßler auch nicht etwa nach ihrer Rede direkt polizeidienstlich angesprochen, sondern sie wurde erst nach der Kundgebung, als sie die Heimreise antreten wollte, von zwei Staatsschützern in übelstem Räuberzivil wie eine Verbrecherin gestellt! Die Situation war dermaßen bedrohlich wie absurd, daß die junge Ester Seitz, ebenfalls Rednerin auf der Kundgebung und dabei, die Heimreise anzutreten, affektartig dazwischengehen wollte. Die jugendliche Heldin!

Es blieb dann bei der Feststellung der Personalien, was im Menschengewirr am Kölner Hauptbahnhof zu großer Irritation anderer Reisender führte. Zwei Polizisten, die als solche nicht erkennbar waren, sondern kostümiert als Pseudo-Hooligan oder Hilfs-Antifa auftraten – es war nicht auszumachen, als was sie gekommen waren – verlangen den Ausweis einer großen, schlanken, normal gekleideten Frau… Die Suche der verwunderten Menschentraube nach der versteckten Kamera mußte jedoch erfolglos bleiben! Man darf sich dieser Tage ruhig mit Realsatire begnügen. Man muß sogar, denn auf RTL, ARD und ZDF wird diese BRD-Realität mit Sicherheit nicht gesendet werden.

Drei Wochen später rief die Kripo Aschaffenburg an und im Gespräch gelang auch hier ohne weiteres die Wende ins Absurde!

Man habe da Post bekommen vom Staatsanwalt in Köln und man wolle Sigrid Schüßler nun vernehmen zu ihrer „Äußerung“, § 166, wann sie denn Zeit habe?

Wie reagiert man auf einen derartigen Anruf? Man kann natürlich sagen: „Ich mache keine Aussage.“ Aber Frau Schüßler – und deshalb ist sie ja auch Frau Schüßler – sagt in solchen Situationen eben: „Nächste Woche habe ich keine Zeit, da muß ich noch ein paar ‚volksverhetzende‘ Reden halten!“

Der Staatsschutz, kurz vor Weihnachten besonders humorvoll, findet dann folgende Antwort lustig:

„Dann müssen wir Sie in ‚Sicherungsverwahrung‘ nehmen, Frau Schüßler.“ Und als Frau Schüßler herzlich lacht, fügt der Beamte am anderen Ende der Leitung ganz ruhig hinzu: „Wir werden Sie in Sicherungsverwahrung nehmen, Sie haben eine Straftat angekündigt.“

So ist das also!

Offenbar gilt die freie Rede in der Bundesrepublik Deutschland mittlerweile als gemeingefährlich.

Um diese Vermutung zu untermauern, lohnt sich ein Blick auf das, was „Sicherungsverwahrung“ überhaupt bedeutet:

„Die Sicherungsverwahrung ist eine freiheitsentziehende Maßregel der Besserung und Sicherung… . Sie soll dazu dienen, die Allgemeinheit vor gefährlichen Straftätern zu schützen, und hat somit Präventivfunktion…Im Gegensatz zur Freiheitsstrafe knüpft die Sicherungsverwahrung einzig an die Gefährlichkeit des Straftäters für die Allgemeinheit an. Diese Gefährlichkeit muss im Wege einer Prognose festgestellt werden und sich zuvor in einer besonders schweren Straftat geäußert haben…“

Und mit so etwas droht man mir nichts dir nichts am bayerischen Untermain einer Rednerin?

Hat die Polizei nichts zu tun? Hat sie in Aschaffenburg vielleicht besonders wenig zu tun?

Kommen nicht dieser Tage 1000 neue sogenannte „Flüchtlinge“ – wieviele IS-Schläfer mögen darunter sein – nach Aschaffenburg?

Haben wir keine Drogenkriminalität am Hauptbahnhof?

Gab es nicht gerade dieses Jahr schreckliche Morde in Aschaffenburg?

Gibt es hier keine wirklichen Verbrecher und Probleme?

NEIN, die gibt es nicht im Piepiepiep-Wirhamunsallelieb-Teletubbieland BRD!

Rufe, Sprechchöre, Transparente, Forderungen wie: „Nie wieder Deutschland!“, „Deutschland verrecke!“, „Bomber Harris do ist again!“ oder – selbst für Nichtmuttersprachler leicht zu memorieren – „Scheiß Deutsche!“ gehören in diesem Traumland zum guten Ton der Aufgeklärtheit, Toleranz und Weltoffenheit! Ja, zum Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit durch den Staat!

Hier ist alles eitel Wonne und wer nicht sein täglich RTL-Bespaßungsprogramm absolviert, seine öffentlich-rechtliche Gehirnwäsche konsumiert und sich damit programmieren läßt, der kommt weg!

Maulhalten oder Sicherungsverwahrung – man hat ja die freie Wahl!

Der BRD-Irrsinn erfindet sich offensichtlich jeden Tag neu!

Unser geliebtes Deutschland aber wird auch die BRD überleben, denn Ihr könnt den Sänger in Ketten legen, aber niemals sein Lied!