Aktuelles / Donnerstag, 19.April.2012

Aachen: Yunus Emre Moschee im Ostviertel soll Pilotprojekt werden

Türkische Migranten dürfen sich auf ein Gesundheitszentrum im Moscheegebäude freuen. Die Zeiten der medizinischen Unterversorgung sollen bald schon vorbei sein. Endlich erkennt man in Deutschland und speziell in Aachen die Erfordernis, auf spezifische Bedürfnisse der Migranten einzugehen. Die medizinische Versorgung von Migranten weist Mängel auf. Insbesondere aufgrund der Sprachdefizite werde die therapeutische Arbeit erschwert. Die Folge: Falsche Behandlungen und Fehldiagnosen. So konnte es nicht weitergehen.

Die Aachener Gemeinde der türkischen Religionsbehörde Ditib setzt nun auf die kühnen Planer Türeyenler, Erkin, Smajic und Tabakovic. Ein Gesundheitszentrum muss her: mit türkischsprachigen Ärzten und Helferinnen. Zudem darf man sich der Rückendeckung aus dem Gesundheitsministerium sicher sein. Das Ministerium könnte dann auch gleich die Schirmherrschaft übernehmen.

Den Aachener Bürgern schwant Böses:

Ein finanzieller Rettungsschirm etwa für eine protzige Großmoschee, welche von vornherein nicht seriös finanzierbar war? Findet nun doch eine Quersubventionierung über den Steuerzahler durch Gewerbeförderung statt? Es handelt sich ja immerhin um ein „Pilotprojekt für Deutschland mit Vorbildcharakter“.

Gemeindevorsteher Kol sieht absolut keine Gefahr, dass sich Muslime im neuen Zentrum abschotten könnten, denn  die Moschee soll sich über die Medizin auch für Nicht- Muslime öffnen. So können sich die frustrierten, im Unglauben schwelgenden Aachener schnell mit dem Islam vertraut machen. Und sollten die Arztbesuche in der Moscheeklinik mit Minarett zum Erlernen der türkischen Sprache verhelfen, so dient dies sicherlich der Integration.

Wer jetzt noch immer nicht wach geworden ist, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Jeden Tag werden neue Pfeiler zur Islamisierung unserer Heimat einbetoniert. Schleichend, aber stetig.

Wer dies nicht möchte wählt am 13.Mai die Bürgerbewegung PRO NRW!

Ihr Wolfgang Palm, stv. PRO-NRW-Vorsitzender