Aktuelles / Dienstag, 28.Mai.2013

Aachen: Unverschämter grüner „Amigo- Filz“

PRO-NRW-Kreisvorsitzender Wolfgang Palm kritisiert grünen Dezernentenklüngel um Ministerin Löhrmann’s Lebenspartner: 

Die Aachener-/innen sind sauer. Wie dreist muss man sein, wie verkommen  und korrupt zugleich? Die Rede ist von den Aachener Grünen. Die CDU- Stadtverordneten um ihren Oberbürgermeister Philipp wollten nach der letzten Kommunalwahl unbedingt an die Macht. Hierfür war ihnen jedes Mittel recht: Sie schluckten sogar die unappetitliche grüne Kröte und verdauen seitdem vergeblich eine Koalition, die ihnen schwer auf dem Magen liegt. Die Rollenverteilung war von Anfang an durch überproportionale Zugeständnisse an „grün“ klar definiert:

Im schwarz- grünen Boot rudert die CDU…. und die Grünen stellen den Steuermann. Die CDU wird am grünen Nasenring durch die Stadt geführt. Herr Philipp ist in seiner Rolle des OB zum Statisten geschrumpft. Er darf die Stadt Aachen repräsentieren und die Statistenrolle scheint ihm Spaß zu machen. Täglich tanzt er auf einer anderen Hochzeit und lässt  sich in den Lokalzeitungen AZ/ AN glücklich lächelnd ablichten. Dabei gibt es überhaupt keinen Grund zur Fröhlichkeit. Als „Pleiten, Pech und Pannen“ beschreiben die Aachener Bürger/-innen  die politische Inkompetenz in Sachen:

„Bauhaus Europa“, Aachen- Arkaden, Avantis, Kaiserplatzgalerie, Bahnhofsvorplatz, Tivoli Brücke, Rathaustreppe, Templergraben, Campusbahn, Chio- Brücke, Autonomes Zentrum, Vennbahn- Erdwall……etc, etc.  Ohnmächtig schauten die schwarzen Ratsfrauen und –männer  zu, wie in Aachen eine übermächtige, grüne Festung betoniert wurde, welche ausschließlich Defizit- Fakten schaffte. Eine Machtdemonstration der grünen Inkompetenz, wofür letztendlich die Aachener Bürger zahlen müssen.

Für eine Vielzahl der Pleiten und Irrungen zeichnet vorrangig die Baudezernentin Nacken verantwortlich. Ein „Nackenschlag“ jagt den nächsten. Alles in grüner Konkordanz mit einem satten, gefügigen CDU- Establishment. Und in Absprache mit der grünen Bürgermeisterin, Frau Scheidt, welche u.a. im März letzten Jahres durch schmutzige, antisemitische Agitation gegen die Deutsch- Israelische Gesellschaft (DIG) auf sich aufmerksam machte. Hierauf hatte der Pro NRW-Kreisvorstand Aachen bereits öffentlichkeitswirksam reagiert und den sofortigen Rücktritt gefordert. Geändert hat sich nichts. Nun sorgen die Grünen durch unvorstellbare Arroganz und frecher Ignoranz der tatsächlichen Mehrheitsverhältnisse im Aachener Stadtrat für den nächsten Paukenschlag. In Absprache mit dem „Vorzeigegrünen“ Priggen und der „Skandaldezernentin“ Nacken will die grüne Schulministerin Löhrmann ihren Lebenspartner in Aachen versorgt wissen. Der ausgebildete Gitarrenlehrer Daams soll aufgrund seiner Fähigkeiten der Beste im Kreis der unterlegenen, hochkarätigen Bewerber sein. Die Dezernentenstelle für Bildung, Schule, Kultur… soll ihm versprochen sein. Das „Schoßhündchen CDU“ möchte am 29.05.2013 zustimmen. Aber nur, wenn im Paket-/ Koppelvertrag die Grünen der Vertragsverlängerung der Kämmerin, Frau Grehling (CDU),  zustimmen.

…… und einer damit verbundenen Beförderung zur Stadtdirektorin. Dieser Deal ist unanständig. Das ist Klüngel, Versorgungspolitik im Bananenland NRW.

Pro NRW tritt im Mai 2014 zur Kommunalwahl in Aachen an. Unverbraucht, glaubwürdig und für Klüngel- Etablierte äußerst unbequem. Eine echte Alternative also für geprellte Bürger, die noch eine Rechnung mit ihren gewählten Volksvertretern offen haben.