Aktuelles / Freitag, 21.Juni.2013

Aachen: Multikulti-Problemstadt mit wachsender Straßenkriminalität!

Es geht drunter und drüber in der alt ehrwürdigen Kaiserstadt Aachen. Nachdem Aachen zuletzt offiziell zur Salafistenhochburg erklärt wurde,  albanischstämmige Kriminelle Argumente mit Schusswaffen austauschten, fielen Montag Nacht erneut Schüsse. Aus einem mit fünf Personen besetzten schwarzen Mercedes wurde auf eine Gruppe von 15 jungen Männern geschossen. Zwei Männer wurden verletzt.

Augenzeugen hatten den Aachener Nachrichten (AN) die Täter als „türkisch aussehende“ Fahrzeuginsassen und die Beschossenen als „türkisch aussehende Männergruppe“ beschrieben. Zwei Männer wurden kurz nach dem Verbrechen  durch SEK- Beamte festgenommen. Ein dritter Täter ist bekannt und wird mit Haftbefehl gesucht. Laut Oberstaatsanwalt Jansen sind die Männer wegen Gewaltdelikten polizei- und gerichtsbekannt. ….Und  „sie stammen aus Aachen“! 

Die Polizei hatte in ersten Stellungnahmen von Revierkämpfen rund um die Türsteherszene gesprochen. Die Aachener Bürger/-innen haben derweil, ebenso wie der Oberstaatsanwalt, eine eigene Meinung zu den kriminellen Vorfällen und stellen „eine neue Qualität der Auseinandersetzungen in Aachen“ fest. Wo geschossen wird, wo Menschen zur Festigung subkulturell- krimineller Strukturen eingeschüchtert und getötet werden sollen, da geht es nicht mehr alleine um einen „Türsteher- Krieg“. Sondern um Prostitution, Menschen-, Drogen- und Waffenhandel. Das ist Bandenkriminalität im gesamten Spektrum des Strafgesetzbuches!

„Blitzermarathon“, tägliche Geschwindigkeitsüberwachungen und gebührenpflichtige Verwarnungen gegen Radfahrer beschreiben dagegen die Schwerpunktinteressen unseres Innenministers Jäger. So sehr sich der Minister müht, die finanztechnischen Vorgaben zur Befüllung einer klammen Landeskasse zu erfüllen, so sehr sind sie ungeeignet, Schwerstkriminalität zu bekämpfen und dem Bürger wieder ein Sicherheitsgefühl zu vermitteln.

Der Hebel muss endlich umgelegt werden: Mehr Personaleinsatz zur Kriminalitätsbekämpfung besonders zur Nachtzeit, Erhöhung des Kontrolldrucks auf verdächtige Personen und deren Fahrzeuge, mehr Präsenz an deliktbekannten Orten, regelmäßige Besuche milieubehafteter Örtlichkeiten wie Spielhallen, Internetcafes und suspekten Kulturvereinen, sowie Razzien im Umfeld der multikriminellen Subkulturen.

Und natürlich Kameraüberwachung an deliktauffälligen Orten wie dem Aachener Kaiserplatz, wo rund um die Uhr Drogenhandel stattfindet und im Straßenverlauf der Heinrichsallee- Promenadenstraße suchtkranke Prostituierte ihren Konsum finanzieren. Jedoch alleine schon der Kameraüberwachung als eine der vielen geeigneten Maßnahmen der Kriminalitätsbekämpfung verweigert sich der Aachener Polizeipräsident und lehnt die Forderung der Aachener CDU hierzu kategorisch ab. Die CDU kann aber spätestens nach den Kommunalwahlen im Mai 2014 auf Unterstützung hoffen. Dann nämlich, wenn Frauen und Männer der Bürgerbewegung PRO NRW im Aachener Stadtrat Tacheles reden und geeignete Konzepte präsentieren.

Die Zeit ist reif für Veränderungen, denn Aachen ist es wert!