Aktuelles / Dienstag, 1.Februar.2011

Aachen: „Ich bin wütend und traurig zugleich.“ – Beitrag des Aachener pro-NRW-Kreisvorsitzenden Wolfgang Palm

Nachfolgend veröffentlichen wir einen Beitrag des Aachener pro-NRW-Kreisvorsitzenden Wolfgang Palm, in dem er sich unter anderem zu linksextremen Gewaltexzessen und einem besonders schlimmen Fall von Migrantengewalt am vergangenen Wochenende  äußert:

Ich bin wütend über die Gewaltexzesse linksextremer Schlägerbanden aus der Hausbesetzerszene in Berlin- Friedrichshain. Bei einer Demo –oder besser gesagt „Straßenschlacht“ – krimineller, terroristischer Vereinigungen gegen den Rechtsstaat wurden alleine 40 Polizeibeamte verletzt. 17 Chaoten wurden vorläufig festgenommen.

Wolfgang Palm, pro-NRW-Kreisvorsitzender in Aachen

Ich bin wütend über die brutale Gewalt verbrecherischer Linksextremisten in Wuppertal, wobei 14 Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden, als diese ihrer rechtsstaatlichen Verpflichtung nachkamen, eine genehmigte Demonstration politischer Extremisten zu schützen. Man muss kein Freund von Extremisten sein, ja man kann sich sogar angewidert abwenden, aber wenn linksextremer Straßenterror die Polizei in gleicher Art und Weise bekämpft wie den Rechtsextremismus, dann besteht Handlungsbedarf. „Gefahr im Verzuge, es ist fünf Minuten vor zwölf!“

Zwei Vorfälle, die in besonders brutaler Art „den wehrhaften Rechtsstaat“ mehr als nur in Frage stellen, waren den Medien der Aachener Nachrichten (AN) als DPA-Depesche gerade einmal drei Sätze wert. Hinzu kommt eine unverständliche Relativierung linksextremer Gewalt, wenn man im Bericht zu diesen Ereignissen von „linken Demonstranten“ bei der Bekämpfung von „Rechtsextremen“ schreibt.

Wut steigt auf, dass in der Nacht zum Samstag im nordrhein-westfälischen Soest ein junger Mann durch einen Messerstich ins Herz getötet wurde. Er war auf einer „Vor-Abitur-Feier“ in Streit mit einer Gruppe Jugendlicher geraten, welche von Augenzeugen als „türkisch-arabisch“ beschrieben wurden. Ein polizeilich bestens bekannter 17- jähriger Straftäter mit Migrationshintergrund soll dann zum tödlichen Stich ins Herz angesetzt haben.

In der Trauer bin ich bei den Eltern und Angehörigen des ermordeten Schülers, ihnen allen gehört meine aufrichtige Anteilnahme in Verachtung dieses scheußlichen Verbrechens. In meiner Wut aber bin ich wieder bei den Medien, welche überhaupt nicht zur Sache berichtet haben, oder wie die ansonsten so sensationshungrige  „Blöd am Sonntag“ in gerade einmal drei Sätzen. Wäre der junge „türkisch-arabische“ Tatverdächtige das Opfer, wäre ein empörter Aufschrei „gegen rechts“ durch die politisch korrekten Medien gegangen.

Abschließend nun ein Blick zu den wirklich wichtigen Wochenendereignissen in Aachen, wobei sich die „Aachener Nachrichten“ nicht entblöden, dem interessierten Leser in viertelseitiger Aufmachung die frohe Botschaft der SPD-Fraktion zu überbringen: „Die Integrationsarbeit geht weiter!“

Wie etwas weitergehen kann, ohne angefangen zu haben, entzieht sich jeglicher Logik. Doch erinnern wir uns daran, dass der erste Versuch zur Wahl des Integrationsrates nicht nur von dem Desinteresse der Migranten geprägt war, sondern auch Betrug und Urkundenfälschung die Aachener Staatsanwaltschaft beschäftigte. Ein neuer Anlauf zur Wahl bescherte den fürsorglichen Aachener Politikern eine kalte Dusche in Form einer Wahlbeteiligung von unter vier Prozent. Ein Schlag ins Gesicht für die um Wohlergehen der Migranten bemühten Politiker, welche nun in einer „Nichtöffentlichen Sondersitzung“ um die Neuauflage des „Migrationparlaments ohne Wählerzustimmung“ buhlen möchten. Koste es, was es wolle! 50.000 Euro hat die klamme Stadt Aachen bereits investiert. Das macht mich traurig!