Regional / Mittwoch, 17.Dezember.2014

Aachen: Heuchler, Gutmenschen und Moralisten

Warum trotz staatlich verordneter „Willkommenskultur“ keine Freude aufkommen mag. Die Politik der abgehobenen Klasse wird scheitern!

 

Nun haben wir den Salat! Aachen ist de facto pleite. Die Bezirksregierung Köln hat dem Oberbürgermeister bereits die gelbe Karte gezeigt! Trotzdem werden weitere Millionen Euros für hunderte neuer „Flüchtlinge“ und für Sozialleistungen im Haushalt 2015 verplant. Jeder „unbegleitete minderjährige Flüchtling (umF) „ kostet den Steuerzahler mal locker 5000,- € im Monat. Das, was kritische und bürgernahe Politiker als finanziellen Wahnsinn bezeichnen, nennen die Etablierten „Willkommenskultur“.

Die Profiteure einer großen „Sozialstaats- und Integrationsindustrie“ reiben sich die Hände. Je mehr „ Hilfesuchende “ ankommen, desto sicherer sind die (neuen) Arbeitsplätze. Die „ Flüchtlinge “ werden Mittel zum Zweck. Denn mit dem Leid anderer Menschen kann manch einer ein gutes Geschäft machen. Die Bürger zahlen und andere profitieren im Camouflage der „Caritas“: Sozialarbeiterinnen, Sprachlehrer, Soziologen, Integrationsforscher und -beauftragte, Migrationsforscher, Flüchtlingsbeauftragte, Dolmetscher, Rechtsanwälte und, und, und.

Ganz zu schweigen von kaltschnäuzigen Vermietern, die der Stadt minderwertige Wohnungen und Wohncontainer anbieten und – aus der Not heraus – sich auch noch über schweinische Mieten freuen dürfen.

Die eigentlich intelligenten jungen Menschen, nämlich unsere Aachener Studenten , sind die Doofen. Im Wettbewerb um bezahlbaren Wohnraum sind sie die Verlierer.

Sie bleiben auf der Strecke, weil ihnen „städtische Fürsorge“ nicht zusteht. Was manch einem Studenten zugemutet wird ist einfach nur menschenunwürdig. Eine junge Studentin beschrieb ihre Notbehausung mit drei Worten: „ Wohnklo mit Essdiele!“

Ratsherr Wolfgang PalmZur Lage in Aachen meint der Ratsherr und stellvertretende Parteivorsitzende Wolfgang Palm:

So kann es nicht weitergehen. Es ist unerträglich! Jeder hat Verständnis für Menschen in Not. Ihnen muss schnell und unbürokratisch geholfen werden. Hierzu gehört auch eine menschenwürdige Unterkunft. Aber:

Bei aller Hilfsbereitschaft darf uns nicht unser Verstand abhandenkommen. Es gilt klar zu differenzieren, wer wahrhaftig bedürftig ist – und – wer eben nicht!

Und bei aller Not der „ berechtigten Hilfsbedürftigen “ dürfen wir auch die eigenen Leute nicht vergessen.

Ich habe den Eindruck, dass alle meine Ratskollegen/ -innen der etablierten Parteien bemüht sind, unsere Bürger zu täuschen. Jede Ankündigung über ein neues Dutzend sogenannter Flüchtlinge soll die Bürgerschaft kollektiv in freudige Willkommenserregung versetzen. So funktioniert das aber nicht.

Die Probleme sind doch offenkundig: Die Flüchtlingsschwemme ist keineswegs positiv. Im Gegenteil. Schon in Kürze wird unser Sozialsystem unter der Last kollabieren. Es wird keinen Wohnraum mehr geben.

Deshalb brauchen wir schnelle Verfahren, um Menschen in Not zu helfen. Aber auch schnelle Verfahren, um Asylbetrüger und Sozialschmarotzer mit aller erforderlichen Härte abzuweisen.Dies alles in einem ordentlichen, rechtsstaatlich geführten Verfahren.

Was uns im Rahmen der Binnenwanderung von Facharbeitern innerhalb der EU zum Vorteil gereicht, wird ungleich überfrachtend durch unkontrollierte Armutseinwanderung zunichte gemacht.

Hierüber müssen wir reden. Doch hierzu wird eine ehrliche und offene Debatte abgelehnt. Selbst Warnungen aus dem Ausland werden ignoriert.

Es darf nicht sein, dass neueste Erkenntnisse aus unseren Nachbarländern totgeschwiegen werden. Dort hat man nämlich festgestellt, dass zur Zeit viele entlassene Straftäter aus nordafrikanischen Staaten, vorwiegend aus Tunesien und Marokko, direkt aus dem Knast heraus unsere Bundesrepublik ansteuern.

Und wer mit Bundespolizisten spricht, erfährt, dass immer mehr dieser „jungen, traumatisierten Männer (sic!) “ keine Ausweispapiere mitführen.

Und darüber hinaus auch noch die Angaben zu ihrer Identität verweigern.

Was geht hier ab? Da kommen Menschen zu uns, die Hilfe verlangen. Sie wollen eine Wohnung, medizinische Versorgung, soziale Sicherheit und natürlich Freizügigkeit im ganzen Land. Und weigern sich gleichzeitig, uns zu sagen – wer sie sind und wo sie herkommen – ?

Selbst der dämlichste Politiker müsste doch jetzt schlussfolgern können, warum diese jungen Männer ihre Personalien verweigern. Klar, denn schon eine einfache Nachfrage bei den nordafrikanischen Botschaften würde ihre kriminelle Vergangenheit mit Knastaufenthalt dokumentieren.

Und das Märchen vom traumatisierten Flüchtling wäre ausgeträumt.

Und Fakt ist auch, dass einige dieser genannten „ jungen Männer“ Straftaten bei uns in Aachen begehen. Hierüber wird jedoch ein Mantel des Schweigens gelegt.

Und wer meint, die Raubstraftaten oder die Straßenkriminalität im allgemeinen finde in Aachen nicht mehr statt, der liegt voll daneben.

Die Wahrheit ist: Über Aachen und seine Kriminalität, die im Sommer noch die Bevölkerung zu Recht besorgte, muss geschwiegen werden. Diese Schweigekultur ist angeordnet. Und die Medien schweigen mit. Das System der Täuschung scheint zu funktionieren.

Doch die Wahrheit sieht anders aus. Hier bei uns in Aachen wird die Wahrheit bekämpft. Mit allen Mitteln, von allen Institutionen, auch von den gewählten Stadtparlamentariern der verbrauchten Altparteien.

Die Wahrheit kann man nicht bekämpfen. Die Politik gegen die Wahrheit wird scheitern. Ich bin mir bewusst, nur ein Ratsherr mit Einzelmandat zu sein. Doch auch alleine kann man erfolgreich sein. Es bedarf nur der Wahrheit und ein wenig Zeit!

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