Aktuelles / Mittwoch, 26.Februar.2014

3 % Hürde zur Europawahl gefallen: Jetzt ist alles möglich!

Noch nie war die Ausgangsposition für die freiheitlich-konservative Opposition in Deutschland so gut, auf einen Schlag bundesweit den Durchbruch zu schaffen, als bei der nächsten Europawahl: am 25. Mai wird es keine undemokratische Zugangshürde in Form einer Sperrklausel mehr geben. Das bedeutet, dass bei der Europawahl nach dem gültigen Auszählverfahren nun bereits rund 0,6 % der abgegebenen Stimmen in Deutschland reichen werden, um den ersten Abgeordneten stellen zu können.

In absoluten Zahlen bedeutet das je nach Wahlbeteiligung ca. 140.000 bis 170.000 Stimmen bundesweit. PRO NRW hatte allein in Nordrhein-Westfalen bei der letzten Landtagswahl bereits 120.000 Stimmen. Sollte diese Stammwählerschaft wieder aktiviert werden können, fehlen also nur noch wenige zehntausend zusätzliche Stimmen bundesweit, um als erste islam- und zuwanderungskrische Oppositionsbewegung aus Deutschland ins Europaparlament einzuziehen!

Markus Beisicht (Mitte) mit dem FPÖ-Spitzenkandidaten zur Europawahl Harald Vilimsky (r.) und dem 2. Wiener Landtagspräsidenten Johann Herzog (l.) auf dem PRO-KÖLN-Neujahrsempfang 2014.

Markus Beisicht (Mitte) mit dem FPÖ-Spitzenkandidaten zur Europawahl Harald Vilimsky (r.) und dem 2. Wiener Landtagspräsidenten Johann Herzog (l.) auf dem PRO-KÖLN-Neujahrsempfang 2014.

Als „historische Chance für alle dezidiert islamkritischen und einwanderungskritischen Kräfte in Deutschland“, bewertet der PRO-NRW-Vorsitzende und Spitzenkandidat zu Europawahl, Markus Beisicht, die heutige Gerichtsentscheidung. „Und wer am 25. Mai PRO NRW wählt, weiß, dass er eine sturmerprobte und politisch erfahrene Mannschaft ins Europaparlament schickt, die dort umgehend mit anderen rechtsdemokratischen Parteien wie der FPÖ, dem Vlaams Belang, Front National oder der Wilders-Partei eine Fraktion bilden wird“, so Beisicht weiter.“Mit uns wird es kein ängstliches Rumgeeiere oder politisch korrekte Kniefälle und Distanzierungen geben! Dafür garantiere ich persönlich. Ich bin mir zudem sicher, dass die heutige bahnbrechende Entscheidung des Verfassungsgericht große Energien für alle kleineren Oppositionsparteien freisetzen und ganz neue Ergebnisse möglich machen wird. Jetzt, wo die Menschen keine Angst mehr haben müssen, ihre Stimme ‚zu verschenken‘, werden viele endlich ihre wirkliche Wunschpartei wählen, statt nur das „kleinere Übel“ oder die Flucht in die Wahlenthaltung. Schön ist auch, dass für die PRO NRW-Kandidatur schon jetzt vom Bundeswahlleiter festgestellt wurde, dass weit mehr als die erforderlichen 4000 Unterstützungsunterschriften abgegeben wurden und gültig sind!

Unter diesen Umständen halte ich nun nicht mehr nur ein EU-Mandat für wahrscheinlich, sondern sogar noch eine dicke Überraschung nach oben für möglich. Und im Lichte dieser neuen Entwicklung erklären sich auch die immer intensiver werdende mediale Hetze und staatlich-geheimdienstlichen Zersetzungsmaßnahmen gegen uns. Das politisch-mediale Establishment ist in heller Aufregung, dass eine kommunal fest verankerte, weltanschaulich gefestigte und gesund gewachsene Opposition von rechts plötzlich bundesweit den Durchbruch schaffen könnte. Die PRO-BEWEGUNG ist zu einer ernsten Herausforderung für die verbrauchte politische Kaste dieses Landes geworden – und wir werden diese einmalige Chance zur demokratischen Erneuerung im Lande am 25. Mai nutzen!“

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