Aktuelles / Freitag, 17.August.2012

2/3 der jungen "Deutsch-Türken" unterstützen Salafisten

Nach einer repräsentativen Umfrage der Studienreihe „TiD (Türken in Deutschland)“ kommt nun allzu deutlich zum Vorschein, wie sehr die „Integrationsbemühungen“, das „Aufeinander zugehen“, die „Willkommenskultur“  und alle anderen kriecherischen Maßnahmen des Gutmenschenestablishments bei türkischen Migranten gefruchtet haben.

Denn während man islamkritischen Bürgern weiterhin in typischer Bevormundungsrhetorik  erklärt,  daß die Integration von orientalischen Migranten letztlich auch eine Frage der Zeit und der Generationen sei, kommt die Studie zu einem völlig anderen, allerdings nicht gerade überraschendem, Ergebnis.  Denn gerade bei jungen, sogenannten „Deutschtürken“ erfahren die unter dem Motto „Lies!“ stattfindenden Koranverteilaktionen der Salafisten besonderen Zuspruch.  So gaben aus der Altersgruppe der 15 bis 29-Jährigen 20% der Befragten an, sie fänden die Koranverteilaktionen „sehr gut“ und immerhin 43% finden diese „gut“. Gar 34% der Befragten würden für die Aktionen der potentiellen Terroristen sogar Geld spenden.

Man darf gespannt sein, welche Rückschlüsse die politische Klasse aus diesem für die Integration geradezu hohnsprechendem Ergebnis zieht. Geboten wären nun endlich eine ungeschminkte Analyse, die schonungslos offen legen würde, daß mittlerweile islamische Parallelgesellschaften nicht nur geduldet sind, sondern außerdem  durch servile Politiker und deren Neigung allen dreisten Forderungen der Islamisten nachzugeben, geradezu gefördert werden.  Hier sind die in vielen Großstädten wie Pilze aus dem Boden sprießenden Prunk- und Protzmoscheen geradezu Sinnbild.

Unser Jugendbeauftragter Tony-Xaver Fiedler merkt hierzu an:

„Der Wertekanon unseres Grundgesetztes steht diametral denen des Korans und der darin gesetzgebenden Scharia entgegen. Wer  Aktionen der Salafisten gutheißt und sogar gedenkt, diese mit Spenden zu alimentieren, sollte sich tatsächlich mal überlegen, ob er in der Bundesrepublik gut aufgehoben ist, oder ob er nicht doch die unvergleichlichen Vorteile eines gottergebenen Lebens in der angestammten Heimat vorziehen solle. Das Ergebnis der Studie vermag nur noch absolute Naivlinge zu überraschen, denn wie sehr viele junge Türken diesen Staat und diese Gesellschaft ablehnen kann ganz leicht durch einen Besuch unserer Innenstädte festgestellt werden.“