Wuppertal: PRO NRW begrüßt das Verbot des provozierenden islamischen Kampfbetens am Johannes Rau Gymnasium
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Freitag, 3.März.2017

Wuppertal: PRO NRW begrüßt das Verbot des provozierenden islamischen Kampfbetens am Johannes Rau Gymnasium

Immer mehr radikalisierte Schüler des Wuppertaler Johannes Rau Gymnasiums provozieren seit einigen Monaten ihre Mitschüler und Lehrer mit dem „freien Ausleben ihrer Religion“.

Die teilweise radikalisierten muslimischen Schüler führen in den Toilettenräumlichkeiten rituelle Waschungen durch und rollen auf dem Schulgelände mehrmals täglich ihre Teppiche aus, um sich in Richtung Mekka auf den Boden zu werfen und aggressiv zu beten. Nun hat die Schulleitung endlich die Notbremse gezogen und ein Verbot des provozierenden Betens ausgesprochen. Die Lehrer wurden zudem aufgefordert, die Fälle der Schulleitung zu melden und die Namen der Schüler festzustellen.

PRO NRW begrüßt ausdrücklich die mutige Entscheidung der Schulleitung des Wuppertaler Gymnasiums.

Nur durch das Verbot des Betens auf provozierende Art kann der Schulfrieden an dem Gymnasium sichergestellt werden. Das verfassungsgemäße Gebot des Funktionierens des Schulbetriebs und des Bildungsauftrages aus Artikel 5 Grundgesetz geht zudem der Religionsausübungsfreiheit vor. Es gilt, jede weitere Islamisierung unserer Schulen zu verhindern. Denn das „provozierende Beten“ von Muslimen gefährdet nicht nur in Wuppertal, sondern auch in vielen anderen nordrhein-westfälischen Städten den Schulfrieden.

Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,