Aktuelles / Dienstag, 31.Januar.2017

Willkommenskultur – Ein asylsuchender Syrer kostet den deutschen Steuerzahler 360.000 Euro

Großfamilie auf islamisch (Bild: pi-news.net)

Die Bürger stellen immer häufiger fest, dass ihre Beobachtungen in den NRW-Fußgängerzonen oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln so gar nicht zu dem passen, was uns die Medien und die Altparteien weismachen wollen. Der Ansturm der Asylsuchenden sei angeblich dramatisch zurückgegangen, es würde kaum noch jemand kommen, und all dies sei natürlich ein phänomenaler Erfolg der Politik von Angela Merkel.

Dann jedoch fahren die Bürger zur Arbeit oder bummeln durch die Stadt und fühlen sich sofort wie im Urlaub, nur dass die hiesigen Gäste mehrheitlich nicht so freundlich sind wie das Hotelpersonal. In vielen Ecken unterhalten sich kleine Gruppen junger Männer arabischen oder schwarzafrikanischen Aussehens. Das ist die Realität in unseren Städten im Jahre 2017. So erleben die Bürger tagtäglich den Unterschied zwischen ihrer eigenen Wahrnehmung und der verfälschenden und beschönigenden Berichterstattung in den Medien.

Die Medien und die Altparteien sind darüber hinaus jedoch auch sehr kreativ, wenn es um die Verkündung unliebsamer Zahlen geht. Besonders deutlich wird dies am Beispiel eines asylsuchenden Syrers, der seine 4 Ehefrauen und 23 Kinder im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland holen durfte. Alle 28 Personen laufen nämlich auf einem Asylantrag, was der Statistik natürlich gut tut. Während sich die Altparteien also hinstellen und von einem deutlichen Rückgang bei den Migranten sprechen, haben sie 27 Personen einfach so verschwinden lassen. Und über die Tatsache, dass diese 28 Personen den deutschen Steuerzahler auch noch 360.000 Euro pro Jahr kosten, freut sich dann unser Finanzminister Schäuble (CDU), weil das schließlich die Konjunktur ankurbelt.

PRO NRW wird allerdings die Milchmädchenrechnung „1 Syrer, 4 Ehefrauen, 23 Kinder = ein Asylantrag, 4 Wohnungen, 360.000 Euro Kosten“ nicht akzeptieren. Zeigen wir der Lügenpresse, den Altparteien und den Beschönigern des Asyl-Tsunamis die längst verdiente rote Karte!

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