Aktuelles / Montag, 12.Mai.2014

Videos von den tumultartigen Wahlkundgebungen im Ruhrgebiet und Bergischen Land

PRO NRW hat am Wochenende die politischen Schlagzeilen im Ruhrgebiet und Bergischen Land mitbestimmt. Die Kundgebungen der Bürgerbewegung zur Kommunal- und Europawahl stießen überall auf großes Interesse und starke Emotionen: viel Zustimmung, aber auch aggressive Ablehnung empfing z.B. die etwa 50 PRO-NRW-Aktivisten am Freitag in Wuppertal und Remscheid. In Wuppertal hatte zuvor ein völlig voreingenommener und parteiischer Polizeieinsatzleiter zugelassen, dass die Gegendemonstranten einfach den für PRO NRW genehmigten Versammlungsplatz in Beschlag nehmen konnten.

Der technische Voraustrupp von PRO NRW wurde unter den Augen einer völlig passiven Polizei eingekesselt und am Aufbau des Infopavillons und Lautsprecheranlage gehindert. Beim Eintreffen der übrigen PRO-Versammlungsteilnehmer mussten sich diese erst minutenlange verbale Auseinandersetzungen und Rangeleien mit teils gewalttätigen Linksextremisten und jugendlichen „Südländern“ liefern, bevor die sich Polizei angesichts der drohenden Eskalation gezwungen sah, endlich den Platz von den illegalen Blockierern zu räumen. Anschließend wurde mitten in der besten Einkaufszeit in der ganzen Fußgängerzone von Wuppertal-Barmen das Publikum mit der leistungsstarken PRO-NRW-Lautsprecheranlage informiert. Moderne deutsche Technik übertönte das hysterische Schreien und Pfeifen frustrierter Linksextremisten und aggressiver „Südländer“ mühelos.

In Remscheid ging es etwas gesitteter zu. Auch dort informierte PRO NRW mitten in der Fußgängerzone die Bevölkerung. Sogar so etwas wie inhaltliche Diskussionen mit Meinungsgegnern kamen zweitweise zustande. Viele interessierte Bürger blieben spontan stehen und hörten sich die Reden von PRO NRW an.

Am Samstag war PRO NRW dann in Gelsenkirchen in „bester Gesellschaft“. Neben prominenten Kandidaten der CDU war auch die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) direkt nebenan und kam in den Genuss der lautsprecherverstärkten Durchsagen und Wahlaufrufe von PRO NRW. Ebenso wie in Gelsenkirchen blieb auch bei der letzten Station in Witten trotz des großen Aufsehens alles friedlich. In allen vier Kundgebungsstädten gab es zudem eine ausführliche Vor- und Nachberichterstattung über den PRO-NRW-Wahlkampf in den Lokalmedien.

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