Landesweit / Montag, 29.Februar.2016

Vortragsveranstaltung zum Thema: Der Asyl-Tsunami trifft Leverkusen.

Das Wüten des Sex-Mobs in der Kölner Silvesternacht und die tagelange Vertuschung durch Politik und die Medien haben die Bevölkerung empört.

Was in Köln und in vielen anderen Städten passiert ist, sollte die Öffentlichkeit eigentlich nie erfahren. Die großen Medien einschließlich der Fernsehanstalten hielten zunächst eisern die Fakten zurück, die man schon am 2. Januar in der Lokalpresse lesen konnte.

Der damalige Polizeipräsident Wolfgang Albers (SPD) und die von der CDU unterstützte, den Grünen nahestehende Oberbürgermeisterin Henriette Reker, gaben die Parole raus, über die Identität der Täter könne man nichts sagen.

Nur die Tatsache, dass immer mehr Frauen Anzeigen stellten, zuerst 60, dann 100, zuletzt weit über 1.000, brachten das Schweigekartell ins Wanken. Auch in Leverkusen hat es sexuelle Übergriffe von Asylbewerbern gegen Frauen gegeben.

So ist es am Rosenmontag aufgrund von sexuellen Übergriffen von Asylbewerbern gegen eine junge Frau zu regelrechten Straßenschlachter in der Opladener Fußgängerzone gekommen. Die Polizei veranlasste, dass mehrere Gaststätten ihren Betrieb einstellen mussten.

Die Beschuldigten sind mittlerweile wieder ganz politisch korrekt auf freiem Fuß. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Polizei nicht zu einer der Leverkusener Flüchtlingsunterkünfte ausrücken muss, um dort Straftaten zu verhindern.

Der zuständige Leverkusener Sozialdezernent Markus Märtens (CDU) verteidigt hingegen nach wie vor die sogenannte Leverkusener Willkommenskultur und setzt im Umgang mit der sich latent ausbreitenden Migrantengewalt auf Schweigen, Vertuschen und Verbieten.

Zugleich setzen CDU und SPD im Leverkusener Stadtrat durch, dass weitere Mega-Asylantenunterkünfte in Leverkusen auf Kosten der Steuerzahler errichtet werden.

So haben CDU und SPD im Stadtrat durchgesetzt, dass zwischen dem Berufskolleg Opladen an der Stauffenbergstraße und dem Blondrath EDEKA-Markt an der Pommernstraße vier Wohnblocks mit insgesamt 110 Wohnungen wenigstens 500 Asylbewerber errichtet werden.

Die Stadt mietet dann diese Wohnungen vom Investor Müller garantiert für mindestens 10 Jahre als Flüchtlingsheime an. Der Investor Müller wird dank der Leverkusener Steuerzahler das Geschäft seines Lebens machen und für sein Brach-Land millionenschwere Renditen einfahren.

Im Herzen von Opladen werden ein Asylantenghetto und eine weitere Parallelwelt entstehen. Es drohen rechtsfreie Räume und erhebliche soziale Konflikte. Auch in Rheindorf sollen weitere Flüchtlingsunterkünfte errichtet werden.

Der Stadtteil ist bekanntlich geprägt von Perspektivlosigkeit und ausufernder Kriminalität und gilt daher als Marxloh von Leverkusen. Nichts desto trotz haben SPD und CDU jetzt beschlossen, ausgerechnet Rheindorf mit drei zusätzlichen Flüchtlingsunterkünften zu beglücken.

Der Stadtteil soll unter anderem eine zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) des Landes für wenigstens weitere 1.000 Asylbewerber an der Solinger Straße entstehen. Daneben wurde in dieser Woche eine Containersiedlung für wenigstens 150 Asylbewerber an der Felderstraße in Betrieb genommen und eine weitere Flüchtlingsunterkunft in der Memelstraße errichtet. Die Asylanträge werden zu einem übergroßen Teil als offensichtlich unbegründet abgelehnt werden. Trotzdem wird so gut wie keiner der Scheinasylanten abgeschoben.

Die Leverkusener PRO NRW-Ratsgruppe veranstaltet daher mit ihrem Sprecher, dem Leverkusener Rechtsanwalt Markus Beisicht, eine öffentliche Vortragsveranstaltung zum Thema: Der Asyl-Tsunami trifft Leverkusen.

Die Vortragsveranstaltung wird am
Mittwoch, dem 09. März 2016 um 19:00 Uhr
in den PRO NRW-Räumlichkeiten in der Humboldtstraße 2 a in Leverkusen-Opladen
stattfinden.

Selbstverständlich wird es im Anschluss an seinen Vortrag auch eine Diskussion geben. Kommen Sie bitte zahlreich zu dieser wegweisenden Veranstaltung über die Folgen des Asyl-Tsunamis für Leverkusen und unterstützen Sie auch weiterhin unsere politische Oppositionsarbeit.
Mit freundlichen Grüßen

Susanne Kutzner
-Geschäftsführerin der Ratsgruppe PRO NRW im Leverkusener Stadtrat-

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