Vergewaltigungen in Bochum: Polizei nimmt Asylsuchenden fest
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Dienstag, 6.Dezember.2016

Vergewaltigungen in Bochum: Polizei nimmt Asylsuchenden fest

ruhr-uni-irakerIm Falle zweier Vergewaltigungen an der Universität Bochum hat nun die örtliche Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Bei dem Festgenommenen soll es sich um einen 31 Jahre alten Asylsuchenden aus dem Irak handeln.

Zur Festnahme des Tatverdächtigen führte ein Phantombild, das nach der zweiten Vergewaltigung in den Medien veröffentlicht wurde. Daraufhin gelang es der Polizei, die Identität des irakischen Tatverdächtigen in einem Asylbewerberheim zu klären.Der Iraker lebt mit seiner Frau und zwei Kindern dank der großzügigen bundesdeutschen Asylpolitik seit Dezember 2015 in Deutschland. Der Asylsuchende soll zwei junge Studentinnen missbraucht bzw. vergewaltigt haben.

Eine chinesische Studentin war Mitte November in Bochum in ein Gebüsch gezerrt und brutal missbraucht worden. Einige Monate zuvor war im selben Stadtteil eine 21 Jahre alte Studentin vergewaltigt worden.

PRO NRW meint, die Bochumer Opfer würde es nicht geben, wäre Deutschland über die großen Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Erstaunlich ist auch, dass die Vertreter der Bochumer Willkommenskultur zu dem Fall betreten schweigen.

PRO NRW verurteilt die Vergewaltigungen von Bochum auf das Schärfste und kann nur noch mal eindringlich vor einer weiteren ungesteuerten Einreise hunderttausender junger Männer aus patriarchalisch-islamischen Kulturkreisen warnen.

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