„Unsere Willkommenskultur“ führte offensichtlich zum Anstieg der Sexualdelikte in NRW um gut 25 %
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Mittwoch, 8.März.2017

„Unsere Willkommenskultur“ führte offensichtlich zum Anstieg der Sexualdelikte in NRW um gut 25 %

(c) Fotolia / Stauke

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Der umstrittene nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) musste bei der Vorstellung der Kriminalitätsstatistik NRW für das Jahr 2016 einen deutlichen Anstieg an Sexualdelikten in Nordrhein-Westfalen bekannt geben.

Wenn überhaupt, haben strafverdächtige Asylsuchende relativ milde Urteile zu erwarten, Abschiebungen finden kaum statt: Wenn Asylsuchende zu Sexualstraftäter werden, müssen sie nicht allzu viel befürchten. Damit zusammen hängen dürfte auch der Anstieg von solchen verwerflichen Sexualstraftaten, der in NRW im letzten Jahr bei gut 25 % lag. Auch mehr als ein Jahr nach dem verhängnisvollen Kölner Silvesterabend 2015 steht die sogenannte Willkommenskultur immer noch über allem. Diese politische korrekte Willkommenskultur scheint den Altparteien weitaus wichtiger zu sein als der Schutz unserer Frauen.

Ankündigungen von CDU und SPD, Sexualstraftäter schneller abzuschieben erwiesen sich lediglich als reine Lippenbekenntnisse, die mit der Realität nicht einmal mehr rudimentär etwas zu tun haben.

Gesetze werden nach wie vor nicht mit der nötigen vollen Härte angewandt. Genau dies ist jedoch nötig, um eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Zum drastischen Anstieg der Sexualstraftaten in NRW erklärt die PRO NRW Schatzmeisterin und Essener Ratsfrau Christina Oellig:

„Ich empfinde den drastischen Anstieg bei den schweren Sexualdelikten als sehr besorgniserregend. Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen nahmen im letzten Jahr um 25 % auf 2320 Fälle zu. Sicher dürften auch die Sexualdelikte, die in der schlimmen Kölner Silvesternacht 2015/16 begangen in die Statistik miteingeflossen sein. Bei der politischen Klasse in Deutschland steht offensichtlich die unselige Willkommenskultur nach wie vor über allem und scheinbar auch über dem Schutz unserer Frauen. PRO NRW ist die einzige Partei, die bereit ist, der illegalen Einwanderung ein Ende zu setzen. Natürlich ist nicht jeder, der Merkels Einladung an alle Welt folgte, ein Belästiger und Vergewaltiger, aber natürlich haben auch Kriminelle aus aller Welt die einmalige Chance wahrgenommen, ohne jede Kontrolle und ohne jedes Ausweispapier ein neues Leben im deutschen Sozialstaat unter den milden Augen der hiesigen Kuscheljustiz zu beginnen, ohne dass aus ihnen durch den Grenzübertritt bessere Menschen wurden.“

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