Aktuelles, Landesweit / Dienstag, 28.Februar.2017

Tauwetter zwischen PRO NRW und AfD ?

In den letzten Wochen scheint sich das Verhältnis unserer nordrhein-westfälischen Grundgesetzpartei PRO NRW zum Mitbewerber AfD erkennbar zu entspannen.

So wurde das Ausschlussverfahren gegen den Aachener AfD-Funktionär Markus Mohr zwischenzeitlich verworfen. Mohr bildet seit geraumer Zeit gemeinsam mit dem langjährigen ehemaligen stellvertretenden Parteivorsitzenden von PRO NRW, Wolfgang Palm, in Aachen eine freiheitliche Ratsgruppe. Diese erfreuliche Bündelung der freiheitlichen Kräfte vor Ort führte zunächst zu einem Ausschlußverfahren gegen Mohr, welches vernünftigerweise nun beerdigt wurde. Statt auf Ausgrenzung wird nun offensichtlich auf eine sinnvolle Koexistenz innerhalb des patriotischen Spektrums gesetzt.

Desweiteren begrüßt PRO NRW ausdrücklich die Wahl von Martin Renner zum Spitzenkandidaten der nordrhein-westfälischen AfD-Landesliste zur Bundestagswahl. Renner hat in der Vergangenheit im patriotischen Spektrum immer wieder versucht, Brücken zu bauen und vertritt in vielen Fragen ähnliche politische Inhalte wie PRO NRW.

Es bleibt festzuhalten, daß Teile der AfD sich in vielen Bereichen den politischen Grundüberzeugungen und Positionen von PRO NRW annähern. Insgesamt ist dies ein sehr erfreulicher Prozeß. Es bleibt zu hoffen, daß diese Entwicklung fortgesetzt wird.

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