Landesweit / Mittwoch, 26.August.2015

Solidarität mit Markus Beisicht!

Der PRO-NRW-Parteivorsitzende steht erneut im Fadenkreuz von islamistischen Terroristen. Gegenwärtig wird noch vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf gegen die Beisicht-Attentäter von März 2013 verhandelt, da kommt es erneut zu Mordaufrufen gegen den nonkonformen Politiker.

Dieser steht gerade mitten im Oberbürgermeisterwahlkampf in Leverkusen. Beisicht wird von den politischen Gegnern und der Lokalpresse wie ein Aussätziger behandelt, weil er als einziger Kandidat die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertritt. Nach dem letzten gescheiterten Mordanschlag auf Beisicht äußerte der damalige Bürgermeister Friedrich Busch (FDP) als erste Reaktion auf das gescheiterte Attentat, dass Beisicht ein übler Hetzer sei.

In einem solchen Klima muss man sich über weitere islamistische Mordaufrufe nicht wundern. Zugleich erlebten wir in den letzten Monaten den Versuch, Beisichts Lebenswerk PRO NRW auch mit Hilfe von Nachrichtendiensten und bezahlten Saboteuren von innen zu zersetzen.
Einige dieser Saboteure äußerten zwischenzeitlich ihre klammheimliche Freude über den Mordaufruf.

Beisicht wird auch diese Todesdrohung unbeeindruckt wegstecken. Er verdient unser aller Solidarität. Gerade in diesen schwierigen Zeiten gilt es Beisicht und PRO NRW zu stärken.

Wir lassen uns von salafistischen Mordkommandos nicht mundtot machen. Genauso lassen wir auch unsere Partei nicht von innen zersetzen.

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